Ersatzkandidatin gegen Trump : Die allzu bewegliche Kamala Harris

Die Vizepräsidentin war vorbereitet, als Joe Bidens Anruf kam. Die allseits Unbeliebte wollte endlich allen gefallen. Kann das gut gehen?
An einem Sonntag im Hochsommer saß Kamala Harris mit ihrem Mann Doug und der Familie ihrer Schwester beim Frühstück. Es gab Pancakes. Die Großnichten wollten mehr Speck. Also griff die Vizepräsidentin zur Pfanne. Danach war ein Puzzle geplant, erzählte Harris vor einigen Wochen, aber das Telefon klingelte. Joe Biden sagte ihr, dass er eine Entscheidung getroffen habe. „Bist du sicher?“, fragte sie, obwohl sein Entschluss sie nicht mehr überrascht haben konnte. Er bejahte. Und er versicherte ihr, dass er sie als Präsidentschaftskandidatin unterstützen werde.
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