Der Staat erlaubt seinen Geheimnisträgern zu viel
Der Fall des früheren BND-Präsidenten ist Ausdruck von mangelndem Verantwortungsgefühl. Die Reform der Dienste darf jetzt aber nicht scheitern. Sie werden mehr gebraucht denn je.
Nun ist gerichtlich festgestellt, dass Iran gezielte Anschläge in Deutschland verüben wollte. Die Bundesregierung muss darauf reagieren.
Der Fall des früheren BND-Präsidenten ist Ausdruck von mangelndem Verantwortungsgefühl. Die Reform der Dienste darf jetzt aber nicht scheitern. Sie werden mehr gebraucht denn je.
Israels Armee bombardierte vor kurzem einen verlassenen Militärflughafen in Syrien. Nun soll der syrische Außenminister darüber mit Mossad-Chef Gofman gesprochen haben.
Der US-Senator Lindsey Graham ist verstorben, der Senator Mitch McConnell lebt. Oder ist er auch tot? Wurde Graham vom Mossad, den Iranern oder den Russen ermordet? In den USA gehen Verschwörungstheorien durch die Decke.
In Wien steht ein früherer syrischer General vor Gericht, der Gefangene misshandelt haben soll. Er kam mithilfe des österreichischen Nachrichtendienstes ins Land.
Der israelische Geheimdienst sieht sich als Sündenbock. War sein Plan von Anfang an eine Farce? Oder wurde er nur nicht richtig umgesetzt?
War er ein Netzwerker oder ein Geheimagent? Im Gespräch mit dem Feuilleton-Herausgeber Jürgen Kaube klären wir die Frage, was dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein zu seiner globalen Macht verhalf.
Im Juni endet die Amtszeit von Mossad-Chef David Barnea. Neuer Direktor des mächtigen israelischen Auslandsgeheimdienstes wird dann Generalmajor Roman Gofman.
Kurz vor der Wahl in Ungarn zeigen immer neue Enthüllungen die Nähe der ungarischen Regierung zu Moskau – und nun auch zu Teheran. Doch ob die Veröffentlichungen Orbán schaden können, ist fraglich.
Was ist wirklich los im Land? Das erfahren Iraner im Telegram-Kanal „Vahid Online“. Das Regime droht dem Gründer – in Maryland.
Was hat ein Zauberball mit Osama Bin Laden zu tun? Und wieso interessierte sich die CIA in den Siebzigern auffallend stark für Libellen? Der belgische Journalist Lars Bové erzählt aus der Welt der Spionage.
Oft gilt die Regierungszeit von Premierminister Mossadegh 1951-1953 als eine Zeit der demokratischen Blüte in Iran. Aber stimmt das? Und waren die CIA und der MI6 verantwortlich für seinen Sturz?
Israel und die USA wollen womöglich kurdische Milizen in Iran einsetzen. Damit nähmen sie die Gefahr eines Bürgerkriegs willentlich in Kauf.
Will Netanjahu die Monarchie zurück nach Iran bringen? Und nutzt die Gelegenheit, nun auch sämtliche Unterstützer Irans in der Region auszulöschen?
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Die israelische Serie „Teheran“ erzählt seit 2020 von einer Mossad-Agentin auf Undercover-Mission in Iran. Mit Staffel drei wollte sie die nächste Eskalationsstufe zünden. Aber sie spielt in einer Welt, die von den Ereignissen seit 2023 nichts weiß.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Nahostkonflikt erregt viele Italiener. Vor dem WM-Qualifikationsspiel Italien gegen Israel bereitet sich die Stadt Udine auf eine Ausnahmesituation vor. Der Mossad schützt die Spieler.
Der Ingenieur soll angeblich für Israel spioniert und sich in Wien mit Mossad-Agenten getroffen haben. Doch es gibt Zweifel an den Vorwürfen.
Philippe Sands beschreibt die Verbindungen zwischen dem Nationalsozialisten Walther Rauff und dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet. Auch der BND und der Mossad spielen wichtige Rollen.
Eine ultrageheime Mission hinter feindlichen Linien, tödlich präzise ausgeführt: Wir sprechen mit einem Ex-Mossad-Spion über die „Operation Rising Lion“ gegen Iran.
Eine ultra-geheime Mission hinter feindlichen Linien, tödlich präzise ausgeführt: Wir sprechen mit einem Ex-Mossad-Spion über die „Operation Rising Lion“ gegen den Iran.
Die Zerstörung von Atomanlagen und Luftverteidigung trifft den Iran hart. Noch schlimmer ist für die Mullahs aber, dass der israelische Geheimdienst ihr Regime unterwandert hat, argumentiert unser Kolumnist.
Seit Jahrzehnten bekämpft der israelische Auslandsgeheimdienst das islamistische Regime in Teheran. Der Krieg hat gezeigt, wie wenig Iran dagegen ausrichten kann.
Israel nimmt neben Irans Atomanlagen auch die Infrastruktur ins Visier. Auf beiden Seiten steigt die Zahl der zivilen Opfer. Ist eine Rückkehr an den Verhandlungstisch noch denkbar?
Die israelische Militäroperation gegen Iran weist Ähnlichkeiten zum Vorgehen gegen die Hizbullah auf. Die Miliz und das iranische Regime stecken in einem vergleichbaren Dilemma.
Israel hat die oberste militärische Führungsriege Teherans ausgeschaltet. Das könnte ihm das Vorgehen gegen das Atomprogramm erleichtern. Die Vergeltungsoptionen sind begrenzt.
Der Chef von Israels Geheimdienst soll einem Bericht nach persönlich die Freilassung der Verschleppten vorantreiben. Die israelische Armee droht damit, die Kämpfe im Gazastreifen auszuweiten. Dort gehen die Lebensmittel zur Neige. Der Überblick.
Im vergangenen Sommer hat ein Mann in München zwei Männer mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Wie sich vor Gericht zeigt, handelte er aus einem Wahn heraus – und dachte, er müsse Deutschland von Muslimen befreien.
In Israel geht es jetzt darum, die demokratischen Institutionen bis zur Wahl von 2026 zu schützen. Das ist schwierig, denn der fähigste Politiker steht auf der anderen Seite. Aber es ist möglich.
In Qatar versuchen Verhandler, die Waffenruhe im Gazastreifen endlich spruchreif zu machen. Israel will die Kampfpause mit der Hizbullah wohl verlängern, droht der Miliz jedoch. Der Überblick.
Angeblich erwägt Israel, den Norden des Gazastreifens komplett abzuriegeln – auch von Hilfslieferungen. Alle Bewohner müssten vorher das Feld räumen. Iran hat derweil zwölf angebliche israelische Agenten festgenommen.
Tausende Pager explodieren in Libanon und die Blicke richten sich nach Israel. Denn für solche Operationen sind die Geheimdienste bekannt. Ein Überblick über die spannendsten Fälle.
Durchgestochene Papiere zeigen detailliert, wie Benjamin Netanjahu den Entwurf für einen neuen Geiseldeal mit der Hamas verändert hat. Wollte Israels Regierungschef ein Abkommen so absichtlich verhindern?
Bei seiner US-Reise bekam Netanjahu Druck vom US-Präsidenten und dessen Vize, rasch ein Waffenstillstandsabkommen zu schließen. Doch Israel stellte zuletzt zusätzliche Forderungen. Die zähen Verhandlungen gehen am Sonntag weiter. Der Überblick.
Die indirekten Verhandlungen Israels mit der Hamas wecken Hoffnung auf eine Waffenruhe. Von einer „letzten Hürde“ ist die Rede. Zugleich wächst die Sorge vor einer Eskalation an der Grenze zu Libanon. Der Überblick.
Auch daheim steht die israelische Regierung unter steigendem Druck. Sie scheint nun mit aufgeweichten Positionen in neue Waffenstillstandsverhandlungen gehen zu wollen. Israels Armee dementiert die Gefangennahme eigener Soldaten in Gaza. Der Überblick.