Alternative zu russischem Gas :
Scholz nennt Aserbaidschan „Partner von wachsender Bedeutung“

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Scholz und Alijew am 14. März in Berlin.
Scholz und Alijew am 14. März in Berlin.dpa

Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew verspricht mehr Gas für Europa. Bei einem Treffen in Berlin mahnt Kanzler Olaf Scholz auch eine friedliche Lösung im Konflikt mit Armenien an.

Aserbaidschan möchte künftig noch mehr Gas nach Europa liefern. Der rohstoffreiche Kaukasusstaat bietet sich auch Deutschland als Lieferant von Gas und Erneuerbaren Energien an. „Aserbaidschan ist für Europa ein verlässlicher Partner“, sagte Präsident Ilham Alijew am Dienstag nach einem Treffen mit Kanzler Olaf Scholz in Berlin. Bis 2027 solle die Gasmenge, die Baku nach Europa liefert, auf 20 Milliarden Kubikmeter steigen, von erwarteten zwölf Milliarden in diesem Jahr. „Das ist die Hälfte unseres gesamten Exports.“ Alijew pries sein Land als Alternative zu dem bisherigen Lieferanten Russland. Seit dem Angriff auf die Ukraine hätten mindestens zehn europäische Länder Interesse an Gaslieferungen angemeldet.

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