Politische Bücher : Jenseits des DDR-Opfermythos

Im offiziellen Gedenken der DDR kamen das Wort Schoa und die jüdischen NS-Opfer nicht vor. Eine neue Studie zeigt: Es gab Nischen, in denen das anders war.
Faschismus hatte nichts mit uns, den DDR-Menschen, zu tun, auf wundersame Weise hatten wir uns der Tatsachen entledigt“, bemerkte Jurek Becker 1994 – wobei der Autor von „Jakob der Lügner“ wohlgemerkt beiden deutschen Staaten einen unzulänglichen Umgang mit der NS-Vergangenheit attestierte.
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