Völkische Kaderschmiede :
Rechsextremes „Institut für Staatspolitik“ löst sich selbst auf

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Götz Kubitschek, hier auf einer Protestveranstaltung gegen die Asyl-Politik der Bundesregierung 2018, gilt als prominenter Vertreter des als rechtsextrem eingestuften „Instituts für Staatspolitik“, das inzwischen aufgelöst wurde.
Götz Kubitschek, hier auf einer Protestveranstaltung gegen die Asyl-Politik der Bundesregierung 2018, gilt als prominenter Vertreter des als rechtsextrem eingestuften „Instituts für Staatspolitik“, das inzwischen aufgelöst wurde.dpa

Das „Institut für Staatspolitik“ aus Sachsen-Anhalt war jahrelang eine Denkfabrik der Neuen Rechten und Ort der Vernetzung von Rechtsextremen. Jetzt hat sich der Verein aufgelöst.

Das vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte „Institut für Staatspolitik“ in Sachsen-Anhalt ist aufgelöst worden. „Das Institut für Staatspolitik existiert nicht mehr“, schrieb Vorstandsmitglied Götz Kubitschek in einem Beitrag des eigenen Magazins „Sezession“. „Der Verein ist aufgelöst, alle Mitglieder sind ausgetreten, die Konten geschlossen, die Aufgaben erledigt oder neu verteilt“.

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