Diskussion über Fake News :
„Falschbehauptungen bleiben hängen“

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Von links nach rechts : Martin Benninghoff (F.A.Z.), Stefan Voß, Leiter des Faktencheck-Teams der dpa, Dunya Hayali, Moderatorin und Journalistin, Tania Röttger, Leiterin Correctiv, Patrick Schlereth (F.A.Z.)
Von links nach rechts : Martin Benninghoff (F.A.Z.), Stefan Voß, Leiter des Faktencheck-Teams der dpa, Dunya Hayali, Moderatorin und Journalistin, Tania Röttger, Leiterin Correctiv, Patrick Schlereth (F.A.Z.)Daniel Pilar

Auf dem ersten F.A.Z.-Kongress diskutieren Journalisten über den Umgang mit Fake News und über die Frage: Ist Objektivität überhaupt möglich?

Die meisten Leser erreicht die F.A.Z. online. Jeden Tag informieren sich auf FAZ.NET rund zwei Millionen Leser über die neuesten Nachrichten – die wahren Nachrichten. Denn seit ein paar Jahren gibt es nicht mehr nur die einen Nachrichten, es gibt auch den Begriff der Fake News. Dass schon diese Bezeichnung ein eigentlich „unzulässiger Euphemismus“ ist, machte Martin Benninghoff, Redakteur vom Dienst bei FAZ.NET, gleich zu Beginn des zweiten Onlinepanels auf dem F.A.Z.-Kongress am Donnerstag deutlich. Denn Nachrichten seien es schließlich nicht, was uns in den Sozialen Medien, abseits der etablierten Zeitungen und Rundfunkhäuser, begegnet.

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