Ärger im Erzbistum Köln :
Leiter von Priesterausbildung nennt Schwule krank

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Die Äußerungen eines Priesterausbilders haben im Erzbistum Köln für jede Menge Kritik gesorgt.
Die Äußerungen eines Priesterausbilders haben im Erzbistum Köln für jede Menge Kritik gesorgt.dpa

Ein leitender Priesterausbilder des Erzbistums Köln ist wegen eines Vortrags zu Homosexualität massiv in die Kritik geraten. Er soll laut einem Bericht Homosexualität als krank bezeichnet haben. Theologen bezeichneten die Äußerungen als gefährlich.

Der Leiter der Priesterausbildung im größten deutschen Bistum, dem Erzbistum Köln, hat Homosexuelle in einem Vortrag als krank bezeichnet. Homosexualität sei nicht angeboren, sondern „die Folge einer psychologischen (Fehl)Entwicklung“, die in der Kindheit oder Jugend stattfinde und zu einem „Geschlechtsminderwertigkeitskomplex“ führe, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ am Donnerstag aus dem Manuskript eines Vortrags von Pater Romano Christen vor Theologiestudenten.

FAZ

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