Chrupallas China-Reise : Bummel durch den Ein-Parteien-Staat

Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla stattet China einen freundlichen Besuch ab. Obwohl das Land einen Spion in seine Partei eingeschleust hat.
Tino Chrupalla kann nur ein paar Brocken Englisch und diese Bruchstücke sind ungleich verteilt: Er versteht mehr, als er selbst sagen kann. Mandarin spricht er überhaupt nicht, und warum sollte er auch. Das alles wäre nicht der Rede wert, wenn Chrupalla nicht zufällig eine Ko-Vorsitzende namens Alice Weidel hätte, die über das Rentensystem der Volksrepublik China promoviert hat, wo sie jahrelang gelebt hat, und so gut Mandarin spricht, dass sie nicht nur chinesische Zeitungen lesen kann, sondern sich mühelos in Peking oder Shanghai über die politische Weltlage austauschen könnte. Genauso natürlich wie auf Englisch, das sie jahrelang mit den Vertretern internationaler Finanzfirmen geübt hat.
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