Querelen in der AfD : Petry würde notfalls mit Lucke zusammenarbeiten

Die Vorsitzende der AfD Frauke Petry will notfalls auch nach der Wahl eines neuen Parteivorstandes mit Bernd Lucke zusammenarbeiten. Lucke hatte das seinerseits schon ausgeschlossen. Der Parteivorstand wendet sich derweil gegen eine Anordnung des Schiedsgerichts.
Die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, würde nach der anstehenden Wahl eines neuen Parteivorstandes notfalls auch wieder mit ihrem Rivalen Bernd Lucke zusammenarbeiten. „Selbstverständlich werde ich für meine Inhalte weiter kämpfen“, sagte Petry am Mittwoch in Berlin. Parteigründer Lucke bildet im Moment noch gemeinsam mit Petry und Konrad Adam das Führungstrio der Partei. Er hatte eine künftige Zusammenarbeit mit Petry ausgeschlossen.





