Druck auf Rebellen : Wie China in Myanmars Bürgerkrieg eingreift

Seit dem Putsch in Myanmar hatte China ein doppeltes Spiel verfolgt. Doch nun stützt Peking offenbar wieder verstärkt die Militärdiktatur und erhöht den Druck auf die Rebellen.
Mehr als vier Jahre hatte es nach dem Putsch in Myanmar gedauert, bis der Militärmachthaber des Landes die Gelegenheit zu einem Treffen mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping bekam. Die Zusammenkunft am Rand der Feiern zum russischen „Tag des Siegs“ in Moskau hatte für General Min Aung Hlaing hohe symbolische Bedeutung. Myanmars herrschender Militärrat wird seit dem Coup im Jahr 2021 international geächtet und mit Sanktionen belegt.
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