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Patrouille am Strand : Tunesien als sicheres Ferienland?

Sommer, Sonne und Sicherheit: Polizisten am Strand eines Hotels in Sousse. Bild: dpa

Die Deutschen sind zurück: Drei Jahre hat es gedauert, bis die Urlauber wieder so zahlreich an die Strände Tunesiens kommen wie vor dem Anschlag von Sousse. Doch die wiedergewonnene Sicherheit hat einen Preis.

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          Der junge Tunesier mit seinem Rucksack kommt nicht weit. Freundlich, aber bestimmt spricht ihn der Mann an, auf dessen weißem Poloshirt groß die Aufschrift „Securité“ steht. Sicherheit. Auf dem Hunderte Meter langen Sandstrand vor dem Sindbad-Hotel in Hammamet ist kein Sonnenschirm mehr frei. Tausende Touristen und Badegäste. Hochsaison.

          Hans-Christian Rößler
          Politischer Korrespondent für die Iberische Halbinsel und den Maghreb mit Sitz in Madrid.

          „Ich sehe gleich, wer nicht hierhergehört“, sagt Sicherheitsmann Houssem. Er hat ein Funkgerät bei sich, das ihn ständig mit seinen Kollegen verbindet. Eine große Tasche oder ein kleiner Rucksack reichen aus, ihren Verdacht zu wecken. In Tunesien geht man kein Risiko mehr ein.

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