Im Norden von Myanmar :
14.000 Menschen auf der Flucht und Militärangriff auf Vertriebenencamp

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Anwohner bahnen sich einen Weg durch eine überschwemmte Straße nach schweren Regenfällen in der Stadt Bago.
Anwohner bahnen sich einen Weg durch eine überschwemmte Straße nach schweren Regenfällen in der Stadt Bago.AFP

Bei einem Angriff der Militärjunta auf ein Vertriebenencamp sind in Myanmar mindestens 29 Menschen getötet worden. Unterdessen sind nach extremem Monsunregen Teile des Landes meterhoch überflutet.

Bei einem schweren Angriff der regierenden Militärjunta auf ein Vertriebenencamp in Myanmar sind Berichten zufolge mindestens 29 Menschen getötet worden. Die Attacke habe sich am späten Montagabend in einem Lager nahe des Ortes Laiza ereignet, im Norden des früheren Birma, berichteten lokale Medien und Anwohner der Region übereinstimmend. Unter den Opfern seien mindestens 13 Kinder, sagte Lu Kira, die den Menschen in dem Camp hilft, der Deutschen Presse-Agentur.

FAZ

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