Migration nach Europa :
Die Angst, dass Tunesien kollabiert

Lesezeit:
Migranten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara demonstrieren vor dem Sitz der Internationalen Organisation für Migration in Tunis.
Migranten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara demonstrieren vor dem Sitz der Internationalen Organisation für Migration in Tunis.EPA

Die Wirtschaftskrise in Tunesien verschärft sich. Aber Präsident Saïed unterschreibt einen Kreditvertrag mit dem Internationalen Währungsfonds nicht. Immer mehr Menschen verlassen das Land. In Europa wächst die Sorge.

Die vielen Toten und Vermissten schrecken nicht ab. Auch die tunesischen Sicherheitskräfte können die Migranten nicht aufhalten. Fast 14.000 Menschen aus Tunesien und anderen afrikanischen Staaten fing die Polizei schon seit Jahresbeginn ab, bevor sie sich in eines der Boote nach Italien setzen konnten, wie das „Tunesische Forum für wirtschaftliche und soziale Rechte“ (FTDES) berichtet. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres waren es demnach 2900.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Spezialist*innen Data Platform (w/m/d)
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin)
Zum Stellenmarkt