„KI-Version von Hiroshima“ :
Britische Außenministerin warnt vor existenzieller Bedrohung durch KI

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Großbritanniens Außenministerin Yvette Cooper: „Ich glaube, KI wird sich in den nächsten zwei Jahren zum dominierenden außenpolitischen Thema entwickeln.“
Großbritanniens Außenministerin Yvette Cooper: „Ich glaube, KI wird sich in den nächsten zwei Jahren zum dominierenden außenpolitischen Thema entwickeln.“EPA

Die britische Außenministerin Yvette Cooper sieht wegen Künstlicher Intelligenz die Menschheit in Gefahr. Sie fühlt sich an die erste Atombombe erinnert – und fordert, der KI wirksame Grenzen zu setzen.

Großbritanniens Außenministerin Yvette Cooper sieht die Menschheit in akuter Gefahr, wenn die unkalkulierbaren Risiken der rasanten KI-Entwicklung nicht schnellstmöglich eingedämmt werden. In einem Gastbeitrag für die Denkfabrik Chatham House, aus dem britische Medien vorab zitierten, warnt sie vor desaströsen Folgen, sollten sich die Staaten der Erde keine gemeinsamen Regeln für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz und ihrem beispiellosen Zerstörungspotenzial geben. Sie sieht die Menschheit an einer ähnlichen Wegscheide wie 1945 beim ersten Abwurf von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki am Ende des Zweiten Weltkriegs.

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