Zivilisten in Nordisrael :
Sie zucken nicht mehr bei Raketenalarm

Von
Christian Meier, Metula/Shtula
Lesezeit:
An der Blauen Linie: Israelis im nördlichen Dorf Metula blicken auf die Grenze zu Libanon.
An der Blauen Linie: Israelis im nördlichen Dorf Metula blicken auf die Grenze zu Libanon.Getty

Der Angriff auf Iran hat auch Israels Krieg gegen die Hizbullah wiederbelebt. Die Bewohner an Israels Nordgrenze geben sich unbeugsam – manche sehen eine Chance.

Man muss Optimist sein, wenn man während des Krieges in Metula bleibt, sagt Israel Pachter. Der Israeli sitzt an dem schweren Esstisch eines mehr als 120 Jahre alten Steinhauses, eines der ältesten Gebäude in dem 1896 gegründeten Ort. Metula liegt an der Nordspitze Israels, an drei Seiten ist es von Libanon umgeben. Im Verlauf der Jahrzehnte war der Ort immer wieder Angriffen ausgesetzt – und auch jetzt: Seit zweieinhalb Wochen wird Metula von der Hizbullah beschossen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Soldatin / Soldat für Radarelektronik (m/w/d)
Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Kinderpfleger Kindergarten (m/w/d)
IKF Integrative Kinderförderung GmbH
Zum Stellenmarkt