Ratspräsidentschaft in der EU : Macrons „echte“ Souveränität für Europa

Die EU soll ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, fordert der Präsident. Dafür will er eine CO2-Grenzabgabe einführen und die Migration besser kontrollieren.
Zum Jahreswechsel hat Frankreich den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen, wie es formal korrekt heißt. Das ist schon seit langem nicht mehr ganz so bedeutend wie im Jahr 2008, als Paris diese unter den Mitgliedstaaten rotierende Position zuletzt innehatte. Der damalige Präsident Nicolas Sarkozy konnte sich ein wenig als Anführer der EU fühlen, und er verhielt sich auch genau so.





