Kritik an Politikern : Eklat bei Gedenken an sowjetische Invasion

Tschechen und Slowaken haben der Niederschlagung des „Prager Frühlings“ vor 50 Jahren gedacht. In Prag störten Demonstranten dabei die Rede des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš – mit Pfiffen und „Schande“-Rufen.
Tschechen und Slowaken haben am Dienstag der gewaltsamen Niederschlagung des „Prager Frühlings“ durch Truppen des Warschauer Pakts vor 50 Jahren gedacht. In Prag störten Demonstranten dabei die Rede des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš bei einer Veranstaltung vor dem Funkhaus mit Pfiffen und „Schande“-Rufen. Vor dem Rundfunkgebäude im Zentrum der Stadt waren am 21. August 1968 mindestens 17 unbewaffnete Demonstranten getötet worden, die versucht hatten, es gegen sowjetische Soldaten zu verteidigen.





