Privates Kinderhospiz :
„Hier schützen wir das Leben, dort werden Leben zerstört“

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Ein freundlicher Ort, kein „Psychoneurologisches Internat“: Das „Haus mit Leuchtturm“ in Moskau
Ein freundlicher Ort, kein „Psychoneurologisches Internat“: Das „Haus mit Leuchtturm“ in MoskauDom s majakom

Ein in Russland einzigartiges Hospiz hilft todkranken Kindern, jeden Moment auszukosten. Die Direktorin sagt, der Krieg widerspreche allem, wofür sie arbeite.

Mitten in Moskau, in einem Hof zwischen Häuserblocks, steht ein großer Klinkerbau mit einem Leuchtturm im Garten. Es ist ein modernes und freundliches Haus mit blau, gelb und grau eingefassten Fenstern. Am Zaun, der den Garten zum Hof begrenzt, sind Schiffchen aus Holz angebracht, darauf Namen und Lebensdaten. Auf manchen steht statt des Todestages die liegende Acht, das Ewigkeitssymbol, als letzter Gruß von Eltern, Geschwistern, Freunden. Das „Haus mit Leuchtturm“ ist ein Hospiz für Kinder und junge Erwachsene – und in Russland einzigartig. Ein lichter, liebevoller Ort, wo das Leben gefeiert wird, jeden Tag, jede Minute.

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