Wir brauchen eine offene Gesellschaft!
Die aktuelle Rechtsdrift in der Migrationsdebatte schadet unserem Land. Nicht nur die Wissenschaft profitiert von der Zuwanderung. Ein Gastbeitrag
Die aktuelle Rechtsdrift in der Migrationsdebatte schadet unserem Land. Nicht nur die Wissenschaft profitiert von der Zuwanderung. Ein Gastbeitrag
Videostreams, Onlinespiele und mehr: Der Datenverkehr ist in den vergangenen Jahren in die Höhe geschossen. Noch sind die Klimafolgen begrenzt, der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz könnte das ändern.
Viele Orte schließen Menschen mit Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen aus. Was kostet der Umbau zu einer barrierefreien Gesellschaft?
Die Mieten in Deutschland werden weiter zulegen, besonders in Ballungszentren – und nicht zuletzt aufgrund der Zuwanderung. Für Immobilienbesitzer gibt es hingegen eine gute Nachricht.
Deutschland sei ein Einwanderungsland, sagt der Freiburger Historiker Ulrich Herbert. Er rät aber davon ab, die Asylpolitik moralisch besonders aufzuladen.
Vielerorts wird über verschärfte Regeln für die Zuwanderung diskutiert. Das Beispiel Großbritannien zeigt, wie schwierig es ist, die Migration mit einem Punktesystem zu begrenzen.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Frankreichs Regierung zerreibt sich wegen des am Dienstag verabschiedeten Einwanderungsgesetzes. Mitten in der Krise reist CDU-Chef Friedrich Merz nach Paris – und blickt mit Macron in die Zukunft.
Die französische Nationalversammlung hat für ein neues Einwanderungsgesetz gestimmt. Sechs Minister hatten zuvor gedroht aus Protest zurücktreten zu wollen. Der Gesundheitsminister setzt diese Drohung nun offenbar um.
Wie kann die Wirtschaft wieder stärker wachsen? Die „Wirtschaftsweisen“ plädieren für leichtere Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen . Und mahnen die Regierung, zügig zu handeln.
Die „Wirtschaftsweisen“ erwarten für das Jahr 2024 ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent. Damit sich die Flaute nicht fortsetzt, fordern sie eine verbesserte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen.
Viel ist derzeit von Skepsis gegenüber der Zuwanderung die Rede. Dabei werden Arbeitnehmer gebraucht. Einer, der hier Fuß gefasst hat, erzählt, was ihm geholfen hat.
Der November macht unser Leben in ein paar Bereichen einfacher. Ein Abschied steht bevor, und zwei Tote werden geehrt. Welche Fristen und Termine im neuen Monat wichtig sind – ein Überblick.
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger kritisiert die antisemitischen Proteste in Deutschland. Die Schuld daran gibt er der Zuwanderungspolitik.
In der Schweiz profitiert die SVP von der neu angefachten Migrationsdebatte und holt 29 Prozent der Stimmen. Die Grünen hingegen sind die größten Verlierer der Wahlen.
Klare Entscheidungen nach Prinzipien sind gefordert. Das erfordert ein gesamtheitliches Konzept zur Zuwanderung.
Aus Sicht des CDU-Chefs nehmen Geflüchtete den Deutschen die Zahnarzttermine weg. Das stimmt nicht, sagt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Christoph Benz. In den Praxen gebe es gerade ganz andere Probleme als Zuwanderung.
Die CDU im baden-württembergischen Landtag fordert eine härtere Gangart in der deutschen Migrationspolitik. Damit reagiert sie auch auf die Auseinandersetzungen unter Gruppen aus Eritrea in Stuttgart.
Die CSU wollte sich sich mit der Betonung der Schönheit Bayerns und Ampel-Bashing über den Wahltag retten. Jetzt justiert Bayerns Ministerpräsident nach.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer warnt, Menschen mit niedrigen Einkommen würden auf dem Wohnungsmarkt verdrängt. Die Rufe nach einer Begrenzung der Zuwanderung werden lauter.
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine Tierart, die schon einmal ausgerottet schien, pflanzt sich wieder fort. Auch Luchs-Zuwanderungen aus den Nachbarländern werden erwartet.
2023 habe es schon über 175.000 Asylanträge gegeben, sagt der CDU-Chef. Zusätzlich zu den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine sei das „zu viel“. Er kündigt an, viele Ampelgesetze zu kippen, sollte die CDU wieder regieren.
Doppelt so viele Betriebe wie vor zehn Jahren beklagen sich über zu wenige Auszubildende. In einer Branche ist die Lage besonders angespannt.
Die Koalition hat die Hürden bei der Fachkräfteeinwanderung gesenkt. Doch helfen die Schritte schnell? Arbeitgeber und Gewerkschaften halten mehr für nötig.
Der Mangel an Fachkräften in Deutschland kann laut des designierten CDU-Generalsekretärs Carsten Linnemann nicht durch Zuwanderung allein gelöst werden. Er fordert Jugendarbeitslosigkeit stärker zu bekämpfen.
Laut einer Forsa-Umfrage halten 64 Prozent der Befragten es für richtig, dass das individuelle Asylrecht in der Europäischen Union erhalten bleibt. Nur unter AfD-Wählern plädiert ein Großteil für eine Abschaffung.
Die Union geht beim Thema Migration weiter in die Offensive. Die Lage in den Kommunen spricht dafür. Doch ein klarer Kurs der Christdemokraten ist noch nicht zu sehen.
Die hessische AfD sieht sich durch die Gießener Ausschreitungen in ihrer Kritik an der Zuwanderungspolitik bestätigt. Damit stößt sie im Landtag auf scharfe Ablehnung der anderen Parteien. Auch diese lehnen eine Wiederholung der Veranstaltung allerdings ab.
Der CSU-Chef nennt den Vorstoß von Thorsten Frei zur Abschaffung des Individualrechts auf Asyl „spannend“. Söder wirft „aus Gerechtigkeitsgründen“ die Frage auf, welche Hilfen Ukrainer künftig bekommen sollen.
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Einwanderung wird auch künftig eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der demographischen Herausforderungen spielen. Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt im Ausland zu gewinnen wird aber nicht leichter. Ein Gastbeitrag.
84,4 Millionen Menschen lebten Ende 2022 in Deutschland – 1,1 Millionen mehr als im Vorjahr. Vor allem aus der von Russland überfallenen Ukraine sind viele Menschen zugewandert.
Die Heimatvertriebenen waren Deutsche. Doch auch sie wurden nicht immer mit offenen Armen aufgenommen. Die Erfahrung hat ihre Familien offenbar für lange Zeit geprägt.
Um die bürgerliche Klientel nicht zu verschrecken, spricht die Partei im hessischen Landtagswahlkampf nur ungern über Polizei und Zuwanderung. Stattdessen hantiert sie mit moralischen Appellen.
In einer Umfrage ist die AfD jetzt gleichauf mit der Kanzlerpartei SPD. Meinungsforscher Stefan Merz spricht im Interview über die Gründe und darüber, ob der Trend wieder umkehrbar ist.