Krankheiten, die aus kaputten Urwäldern kommen
Wenn Ökosysteme ausgebeutet werden, Arten sterben und Tiere im Handel enden, bedroht das unser aller Gesundheit. Denn die Gefahr steigt, dass immer mehr Erreger übertragen werden.
Mit Mpox kann man sich nicht nur in Afrika infizieren. Wie das Virus in Zellen eindringt, haben Frankfurter Forscher untersucht. Ihre Erkenntnisse könnten bei der Vorbeugung helfen.
Wenn Ökosysteme ausgebeutet werden, Arten sterben und Tiere im Handel enden, bedroht das unser aller Gesundheit. Denn die Gefahr steigt, dass immer mehr Erreger übertragen werden.
Bei einer Familie im nordrhein-westfälischen Rösrath ist die neueste Variante des Mpox-Virus nachgewiesen worden. Eine Person hatte sich mutmaßlich bei einer Reise nach Afrika infiziert.
In Großbritannien kam es erstmals zu einer Ansteckung von zwei Menschen mit der sogenannten Klade Ib-Variante. Insgesamt gilt das Ansteckungsrisiko aber als gering.
Durch eine Ansteckung im Ausland gab es nun auch in Deutschland einen Fall von der neuen Mpox-Variante.
In Deutschland wurde erstmals die neue Mpox-Variante „Klade Ib" nachgewiesen, eine Viruserkrankung, die früher als Affenpocken bekannt war. Das RKI stuft die Gefahr für die breite Bevölkerung als gering ein, behält die Lage aber im Blick.
Das Robert-Koch-Institut meldet den ersten Nachweis der neuen Virus-Variante hierzulande. Warum das Experten nicht überrascht und wie groß die Gefahr nun für die Allgemeinheit ist.
In Deutschland ist erstmals die neue Mpox-Variante nachgewiesen worden. Die Antsteckung erfolgte im Ausland. Das Robert-Koch-Institut geht „weiterhin nicht von einer erhöhten Gefährdung“ aus.
In keinem anderen Land infizieren sich gerade so viele Menschen mit Mpox wie in Kongo. Die verfügbaren Impfdosen reichen bei Weitem nicht aus. Und jetzt wurde im Nachbarland auch noch das gefährliche Marburg-Virus entdeckt.
Das Wiesbadener Gesundheitsamt ist nach einer personellen Neuaufstellung für eine mögliche nächste Pandemie gerüstet.
100.000 Dosen Impfstoff gegen Mpox will die deutsche Bundesregierung in die betroffenen Länder liefern. Ein mobiles Labor zum Nachweis des Virus soll in Kongo eingerichtet werden.
In Europa werden Infektionen mit der neuen Mpox-Variante erwartet. Eine Impfung könnte Ausbrüche verhindern. Doch bislang übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nicht.
Bläschen sind nur eines von mehreren Symptomen einer Infektion. Ein Experte für sexuell übertragbare Krankheiten erklärt, ob Kondome schützen und was man tun muss, wenn man sich infiziert hat.
Mpox waren in der westlichen Welt fast vergessen. Warum es nun nicht nur große Ausbrüche in Afrika gibt, sondern auch Fälle in Europa – und was das mit der Pockenimpfung zu tun hat.
Die Weltgesundheitsorganisation ruft die Hersteller von Impfstoffen gegen das Mpox-Virus dazu auf, ihre Produktion hochzufahren. Länder mit Impfstoff-Vorräten sollten diese an afrikanische Staaten abgeben.
Am Donnerstag wurde der erste Fall von Mpox mit der neuen, ansteckenderen Variante in Schweden bekannt. Die Behörden erwarten nun, dass es bald mehr Fälle in Europa geben wird.
Die Ausbreitung des Mpox-Virus ruft einen Mann in Erinnerung, dem die Menschheit verdankt, dass die einstige Massenkrankheit Pocken besiegt wurde – den englischen Landarzt Edward Jenner.
Die dänische Biotechfirma Bavarian Nordic strebt eine Erweiterung der europäischen Zulassung ihres Impfstoffs gegen Mpox und Pocken auf Jugendliche an. Noch ist der Impfstoff nur für Erwachsene zugelassen.
Noch ist unklar, mit welcher Mpox-Variante der Betroffene infiziert ist. Er hatte sich zuletzt in einem Golfstaat aufgehalten. China verschärft unterdessen die Einreisebestimmungen für Menschen aus Ländern mit Virusfällen.
Die neue Virusvariante, die sich in Afrika verbreitet, ist erstmals in Schweden aufgetreten. Die WHO hat wegen der womöglich ansteckenderen Variante die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet, dass eine neue Variante des Mpox-Virus sich international ausbreiten könnte. Das Ausrufen der höchsten Warnstufe soll zunächst Behörden alarmieren, sodass diese sich auf mögliche Ausbrüche vorbereiten können.
Die Vermittler zwischen Israel und Hamas stehen vor einer wichtigen Verhandlungsrunde. Sabotage bei der Bundeswehr? Und: Sind Pastewka und Engelke das perfekte Serienpaar? Der F.A.Z.-Newsletter.
Die sexuell übertragbare Krankheit war 2022 bei Raves in Europa verbreitet worden, auch in Deutschland gab es Fälle. Kontaktverzichte und Impfungen entschärften die Lage. Doch in Afrika steigen die Infektionszahlen. Und jetzt?
Eine neue Variante des Mpox-Virus breitet sich in Afrika aus. Mehr als 15.000 Fälle wurden seit Jahresbeginn registriert. Behörden sehen eine „alarmierende Entwicklung“, die WHO beruft einen Notfallausschuss ein.
Die Infektionskrankheit Mpox, bekannt als Affenpocken, ist im Kongo derzeit eine Epidemie. Mehr als 600 Infizierte sind dieses Jahr bereits gestorben.
Bis Anfang 2022 war die Krankheit weitestgehend unbekannt. Dann verbreitete sie sich international, es starben 140 Menschen – inzwischen ist der Zahl der Infektionen wieder deutlich zurückgegangen.
Die WHO rief im Vorjahr wegen Mpox-Ausbrüchen in zahlreichen Ländern eine internationale Notlage aus. Die Zahl der Fälle ist zwar um 90 Prozent gesunken, Entwarnung gibt es dennoch keine. Im Gegenteil.
Affenpocken sind mittlerweile in mehr als 100 Ländern nachgewiesen worden. Man befürchtete, das Virus könne so mutiert sein, dass es nicht mehr auf die üblichen Medikamente reagiere. Anscheinend ist die Sorge unbegründet.
Affenpocken sind mittlerweile in mehr als 100 Ländern nachgewiesen worden. Man befürchtete, das Virus könne so mutiert sein, dass es nicht mehr auf die üblichen Medikamente reagiere. Anscheinend ist die Sorge unbegründet.
Der neue Name ist eine Abkürzung des englischen „Monkeypox“. Er sei gewählt worden, weil er in anderen Sprachen auch gut aussprechbar sei und verwendet werden könne.
Ist der Affenpocken-Ausbruch schon vorbei? Zwei aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Gefahr lange unterschätzt wurde.
Chinas Chefepidemiologe ruft die Bevölkerung dazu auf, Hautkontakt mit Ausländern zu vermeiden, um eine Ansteckung mit den Affenpocken zu verhindern. Kritik folgte prompt.
Auch nichtsnutzige Krankheiten verdienen Sensibilität und politische Korrektheit? Der Umgang mit den Affenpocken und das Schweigen der WHO lässt vermuten: Auch das Tomatenfieber bleibt links liegen.
Seit Jahresbeginn wurden 50.496 Fälle der Pocken-Variante gemeldet, 16 verliefen tödlich. Durch die nun deutlich verlangsamte Ausbreitung sieht WHO-Chef Ghebreyesus die Chance, den Ausbruch ganz zu stoppen.
Die Gesundheitsbehörden haben eine Infektion mit dem Affenpocken-Virus bei einem Kindergartenkind registriert. In Luxemburg haben sich bislang 41 Männer mit dem Virus infiziert. Das Durchschnittsalter lag bei 39 Jahren.
Vergangene Woche hatten Behörden mitgeteilt, dass ein vierjähriges Mädchen aus Pforzheim an Affenpocken erkrankt sei. Nun teilt das zuständige Ministerium mit: Ein weiterer Test hat den Befund nicht bestätigt.