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Kalifornien vor der Wahl :
Milliardärssteuer: Wie Zuckerberg und Co. reagieren

Von
Marcus Schuler, San Francisco
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Eine neue Aktienklasse soll Mark Zuckerberg ermöglichen, eine mögliche Milliardärssteuer zu finanzieren, ohne seine Stimmrechtsmehrheit abzugeben.
Eine neue Aktienklasse soll Mark Zuckerberg ermöglichen, eine mögliche Milliardärssteuer zu finanzieren, ohne seine Stimmrechtsmehrheit abzugeben.Bloomberg

Mark Zuckerberg hat seinem Verwaltungsrat mit dem Wegzug aus Kalifornien gedroht. Nun soll er eine mögliche Milliardensteuer bezahlen können, ohne Stimmrechte abzugeben. Andere Milliardäre verlegen ihre Wohnsitze oder finanzieren die Gegenkampagne.

Ob er auch dann nichts gegen Kaliforniens geplante Milliardärssteuer habe, wenn er vielleicht acht Milliarden Dollar zahle, über fünf Jahre verteilt, wird Jensen Huang vor wenigen Wochen im Sonntagsmagazin des Fernsehsenders CBS gefragt. Dass er sich das leisten könne, sei ein Privileg, antwortet der Gründer des Chipkonzerns Nvidia, der als Tellerwäscher bei der Restaurantkette Denny's angefangen hat. „Ich habe keine Angst davor, Steuern zu zahlen. Ich habe nur Angst davor, arm zu sein.“

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