Zur Übernahme von WhatsApp :
Facebook kauft Relevanz

Roland Lindner, New York
Ein Kommentar von
Lesezeit:
Gerade mal 28 Jahre alt, aber mit seinem Unternehmen schon nah an der Midlife-Crisis: Mark Zuckerberg
Gerade mal 28 Jahre alt, aber mit seinem Unternehmen schon nah an der Midlife-Crisis: Mark Zuckerbergdpa

Mark Zuckerberg hat mit dem Kauf von WhatsApp eine Bedrohung ausgeschaltet. Aus Sicht von WhatsApp ist ein Silicon-Valley-Märchen wahr geworden. Aus Sicht von Facebook ist es das erste Anzeichen einer Midlife-Crisis. Eine Analyse.

Es sieht aus wie eine Verzweiflungstat und ist es ein Stück weit auch: Das soziale Netzwerk Facebook zahlt einen atemberaubend hohen Betrag von 19 Milliarden Dollar für den Kurzmitteilungsdienst WhatsApp. Facebook gibt mehr als ein Drittel seiner Barbestände und 8 Prozent seiner Aktien auf, um ein Unternehmen mit vielen Nutzern, aber wenig Umsätzen zu bekommen. Das zeigt, wie weit der Vorstandsvorsitzende von Facebook, Mark Zuckerberg, zu gehen bereit ist, um sein Revier zu verteidigen. Denn WhatsApp ist zu einem ernsthaften Rivalen geworden – und auch zu seinem Symbol dafür, wie sich die Kommunikation in sozialen Netzwerken heute zu Lasten von Facebook verändert.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Rektorin / Rektor (m/w/d)
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Application Manager (m/w/d)
EWS Elektrizitätswerke Schönau eG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Weitere Themen
Services