In Syrien entführt : Japan bestätigt Freilassung eines Journalisten

Die Umstände der Freilassung von Jumpei Yasuda sind noch unklar. Japan dementiert, es habe Lösegeld gezahlt. Möglicherweise steckt eine Abmachung zwischen der Türkei und Katar dahinter.
Ein vor mehr als drei Jahren in Syrien von islamistischen Extremisten verschleppter japanischer Journalist ist auf freiem Fuß. Die Regierung in Tokio habe bestätigt, dass es sich bei dem Freigelassenen um den 44 Jahre alten freien Journalisten Jumpei Yasuda handele, berichteten japanische Medien am Mittwoch unter Berufung auf Außenminister Taro Kono. Zuvor hatte es geheißen, aller Wahrscheinlichkeit nach sei Yasuda frei.





