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Studie aus London :
Eine Trump-Bilanz, die auch ihr Positives hat

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Rücken durch Trump näher zusammen: der britische Premier Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron
Rücken durch Trump näher zusammen: der britische Premier Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel MacronAFP

Die Politik des US-Präsidenten zerstört das transatlantische Verhältnis und richtet kaum zu reparierende Schäden an. Es gibt aber auch positive Folgen, stellt ein EU-naher Thinktank fest.

Donald Trump ist noch keine drei Monate als Präsident im Amt, und doch hat er die Weltpolitik und das innere Gefüge Amerikas schon auf eine Weise erschüttert, deren Skrupellosigkeit und Radikalität selbst Pessimisten nicht für möglich gehalten hätten. Der frühere schwedische Ministerpräsident Carl Bildt stellt fest, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg zum „Schurkenstaat“ seien. Charles Grant vom Center for European Reform in London hat nun eine Schadensbilanz seit Trumps Amtsantritt am 20. Januar aufgestellt.

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