Washington will bald Waffen an Rebellen liefern
Ein Sprecher des Auswärtigen Amts hatte zuvor gesagt, die Regierung werde im engen Austausch mit ihren Partnern darüber beraten, „was getan werden kann, um die
Ein Sprecher des Auswärtigen Amts hatte zuvor gesagt, die Regierung werde im engen Austausch mit ihren Partnern darüber beraten, „was getan werden kann, um die syrische Opposition zu unterstützen“. Was den Einsatz von Chemiewaffen anbelangt, hob der Sprecher hervor: „Wir verfügen dazu über keine eigenen Erkenntnisse.“ Der bestehende, sehr enge Informationsaustausch mit Washington über die Faktenlage solle aber fortgesetzt werden. Die Mitteilung der Amerikaner nannte er „sehr differenziert“. Der UN-Sicherheitsrat solle über die neue Faktenlage beraten. Die Bundesregierung hofft weiter darauf, dass die geplante internationale Syrien-Konferenz zustande komme.





