Zwei Milliarden Sterne und ein Superrechner
Die Europäische Weltraumagentur ESA hat in der Nähe von Rom einen Hochleistungscomputer in Betrieb genommen. Er soll aus riesigen Datenmengen neue Erkenntnisse über Milchstraße und Erde gewinnen.
Kontrollzentren, Satellitensteuerung und Forschung: In Hessen gibt es eine Vielzahl von Raumfahrtaktivitäten. Wie sie weiter vorangetrieben werden können, wird in Frankfurt beraten.
Die Europäische Weltraumagentur ESA hat in der Nähe von Rom einen Hochleistungscomputer in Betrieb genommen. Er soll aus riesigen Datenmengen neue Erkenntnisse über Milchstraße und Erde gewinnen.
Die Zahl der Satelliten im Weltraum wächst ungebremst und damit die Gefahr von Kollisionen. Die europäische Raumfahrtagentur ESA warnt vor den Folgen.
Die Europäische Raumfahrtagentur ESA untersucht mit der Forschungsmission FLEX die Vegetation. So kann man sehen, wie stark die Landwirtschaft unter dem Klimawandel leidet.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat zwei Erdbeobachtungssatelliten ins All geschossen. In rund 815 Kilometern Höhe sollen sie künftig die Vegetation und Umweltveränderungen auf der Erde beobachten.
Europas Weltraumbehörde ESA hat einen Auftrag an das Unternehmen Exploration Company vergeben. Es geht um unabhängige Transportkapazitäten im Weltraum.
Isar Aerospace sorgt auf dem Weltraumgipfel in Paris für viel Gesprächsstoff. Das Start-up fordert die etablierten Raketenanbieter heraus – doch die begreifen sich nicht als Auslaufmodelle.
Für Daniel Metzler, Chef und Gründer des Raumfahrtunternehmens Isar Aerospace, ist der erfolgreiche Testflug eine wichtige Bestätigung. Rückschläge schrecken ihn nicht.
Acht Jahre hat der von Darmstadt aus gesteuerte Flug zum Merkur gedauert. Zwei Orbiter haben sich am Donnerstag vom Mutterschiff getrennt. Sie dienen der Erforschung des Planeten.
Die europäisch-japanische Mission tritt heute in die entscheidende Phase ein. Nach acht Jahren gemeinsamer Reise schwenken die beiden Orbiter in eine Umlaufbahn um den sonnennächsten Planeten ein.
Acht Jahre hat ein Raumfahrzeug bis zum Merkur gebraucht. Nun beginnt die Erforschung des Planeten, der mit zwei Orbitern umrundet wird. Gesteuert wird die Mission „Bepicolombo“ im Raumfahrtkontrollzentrum in Darmstadt.
Ein neuer Satellit nimmt alle zweieinhalb Minuten Bilder von den Wolken über Europa und Afrika auf. Damit ist eine genauere Wettervorhersage möglich. Außerdem erkennt er Luftverschmutzung.
Europa soll mit mehr eigenen Raketen einen besseren Zugang ins All bekommen. Die Serienreife muss aber erst noch gezeigt werden.
Der Gründer Klaus Schwab warnt vor einer Amerikanisierung der Treffen in Davos. Die Führungsfrage ist weiter offen, auch wenn die EZB-Chefin Christine Lagarde intern als „sehr gute Kandidatin“ gilt.
Vom nördlichsten Punkt Britanniens aus wollen zwei deutsche Raketenunternehmen ins All starten. Hinter dem Projekt steht eine ehemalige Air-Force-Offizierin, die schon ganz andere Pläne hat.
Spanisch ist an deutschen Schulen stark im Aufwind. Dabei spricht beruflich nach wie vor sehr viel mehr für Französisch, wenn man vor der Wahl steht.
Die Europäische Raumfahrtagentur ESA könnte vorhandene Raumsonden koppeln und so eine eigenständige Datenwolke bilden. Damit ließen sich Standards setzen. Das Militär sollte Interesse daran haben.
Es würde viele Probleme lösen, könnte man Rechenzentren in den Weltraum verbannen. Doch daran glaubt wohl nicht einmal Elon Musk – und europäische Experten erst recht nicht. Datacenter im All wollen sie trotzdem.
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat das bislang detailreichste Bild des Zentrums der Milchstraße im sichtbaren Licht aufgenommen. Es zeigt mehr als 60 Millionen Sterne.
Die USA haben ihr Artemis-Programm angepasst, für deutsche Astronauten geht es zunächst nicht in Richtung Mond. Die Forderungen nach einer europäischen Fähre für bemannte Raumfahrt werden lauter.
Europa hat großen Nachholbedarf in der Raumfahrt. Als Hoffnungsträger gilt Isar Aerospace. Doch nach dem vierten gescheiterten Startversuch stellt sich die Frage, ob das Raumfahrt-Start-up sein Ziel noch erreichen kann.
Der italienische ESA-Astronaut Luca Parmitano wird im Raumschiff Orion mit NASA-Kollegen Andockmanöver in der Erdumlaufbahn testen – ein wichtiger Schritt in Richtung Mondlandung.
Mit Artemis 3 will die NASA den Weg für zukünftige Mondlandungen ebnen. Vier Astronauten wird sie dazu 2027 ins All schicken. Zur Crew gehört der ESA-Astronaut Luca Parmitano.
Beim größten Mehrspartenfestival Skandinaviens nimmt das Hagen-Quartett Abschied, singt Lise Davidsen Schubert und dirigiert Esa-Pekka Salonen Messiaen.
Nach Jahrzehnten rückt der Mond wieder in den Fokus der Raumfahrt. ESA-Astronaut und Geophysiker Alexander Gerst erklärt im Interview, warum die Mondforschung entscheidend für Europas Zukunft im All ist.
Mit Röntgenstrahlen untersuchen die europäischen Raumfahrer, wie das Magnetfeld der Erde den Planeten schützt. Dabei arbeiten sie mit chinesischen Wissenschaftlern zusammen.
Die Bundesforschungsministerin sagte in einem Podcast, Deutschland habe sich gegen Frankreich und Italien durchgesetzt. Offen ist, ob Alexander Gerst oder sein Astronautenkollege Matthias Maurer die Mission fliegen werden.
Es geht um eine Menge Geld: 35 Milliarden Euro will die Bundesregierung in den Aufbau von Weltraumtechnik stecken. Doch ein Bündnis junger Unternehmen fürchtet, dass nur die Platzhirsche zum Zug kommen.
Mit dem Satelliten Smile will die Europäische Raumfahrtagentur erkunden, wie der energiereiche Sonnenwind auf das Magnetfeld der Erde einwirkt und Polarlichter leuchten lässt.
Die Europäische Raumfahrtagentur baut ein neues System für die Navigation auf. Damit findet ein Smartphone schneller und genauer seinen Standort. Die ersten beiden Satelliten sind nun gestartet.
Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) will mit „Celeste“ ein neues System für die Navigation schaffen. Diese Satelliten kreisen niedriger um die Erde und sind widerstandsfähig gegen Cyberangriffe.
Der Meteorit, der am Sonntag in ein Haus in Rheinland-Pfalz eingeschlagen ist, stammt von einem ursprünglich mächtigen Brocken. Bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA wird sein Weg in die Atmosphäre nun untersucht.
Ein Meteor explodiert in der Atmosphäre und hinterlässt kleinere Schäden. Wissenschaftler analysieren nun die Größe und die Flugbahn des Objekts.
Frankfurt hat seinen Kulturentwicklungsplan vorgestellt, die Grippewelle trifft momentan die Allerkleinsten besonders und der ESA-Chef fordert mehr europäisches Engagement in der Raumfahrt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten muss Europa in der Raumfahrt viel mehr tun. Aber der ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher glaubt an die Leistungsfähigkeit der Ingenieure.
Viele Obdachlose sind krank. In der Elisabeth-Straßenambulanz in Frankfurt bekommen sie mehr als nur die dringend notwendige medizinische Hilfe.
Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) plant ein Besucherzentrum an ihrem Standort in Darmstadt. Dafür arbeiten die Raumfahrer mit Planern von Freizeitparks zusammen.