Die ESA bremst binnen Stunden gleich zwei Raumsonden an der Venus ab, eine dritte Mission ist schon vor Ort. Ein gegenseitiges Fotoshooting wird es bei dem Fast-Rendezvous am Nachbarplaneten nicht geben.
Hessen ist zwar nicht das erste Bundesland mit einem Raumfahrtkoordinator, aber es ist gut, dass es nicht das letzte ist. Deshalb sollte Johann-Dietrich Wörner noch mehr Mut und Unterstützung von der Politik fordern.
Der frühere ESA-Chef Johann-Dietrich Wörner wird Raumfahrtkoordinator des Landes Hessen. Seine Mission hat auch etwas mit dem Kampf gegen den Klimawandel zu tun.
Marcel Kaufmann will schon seit seiner Kindheit Astronaut werden. Als Optotechnik-Student in Darmstadt hat er begonnen, arbeitet momentan als NASA-Gastforscher und hat sich jetzt bei der ESA beworben.
Im Mai war es China erstmals gelungen, einen Rover auf dem Mars zu landen. Nun veröffentlichte das staatliche Raumfahrtunternehmen einen Zeitplan für bemannte Marsmissionen. Bislang wurde nicht vor 2040 damit gerechnet.
Astronauten der Esa und der Nasa haben den ersten von sechs neuen Sonnenkollektoren der Internationalen Raumstation ISS installiert.
Er war der erste Nicht-Amerikaner bei einem Weltraumflug der NASA und der erste Astronaut der Bundesrepublik Deutschland. Heute feiert Ulf Merbold, der 1983, 1992 und 1994 ins All reiste, seinen achtzigsten Geburtstag.
Der Bremer Raumfahrtkonzern OHB wollte vor dem Gerichtshof der europäischen Union erreichen, dass die Auftragsvergabe der ESA vorerst ausgesetzt werden muss.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa sucht zum ersten Mal seit rund einem Jahrzehnt wieder neue Astronauten. Bis Mitte Juni kann man sich bewerben.
Der Musikproduzent Bernd Breiter hat sich mit seinem Unternehmen BigCityBeats auf das Veranstalten großer Spektakel wie den World Club Dome spezialisiert. Da kommen die Beats schon einmal aus dem Weltall.
In den kommenden Tagen wird die Unterstufe einer chinesischen Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch“ unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten. Die Trümmer werden aber wohl nicht über Deutschland niedergehen.
Am Sonntag flog ein Asteroid mit einem Durchmesser von mehreren Hundert Metern an der Erde vorbei. Eine Gefahr stellte der Himmelskörper nicht dar: Als er die Erde passierte, war er immer noch fünfmal so weit weg wie der Mond.
Das Raumfahrtunternehmen aus Bremen will die Niederlage in einer Ausschreibung für neue Satelliten nicht hinnehmen. Es geht gegen die Vergabe der EU vor – und erhebt in seiner Klage heftige Anschuldigungen.
Firmen wie Jenoptik und Infineon steuern mit ihren Chips, Sensoren und Objektiven zum Erfolg der Weltraummission bei – und haben da schon einige Erfahrungen.
Der private Frachter „Cygnus“ ist zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Mit an Bord: Nahrung für die Astronauten, Equipment für Weltraumspaziergänge – und Würmer für die Wissenschaft.
Seit mehr als einem Jahrzehnt sucht die europäische Raumfahrtagentur Esa wieder neue Astronautinnen und Astronauten. Was auf einen zukommt, das erklärte der deutsche Astronaut Alexander Gerst.
Die Esa braucht Astronauten für ihre geplanten bemannten Missionen. Heute durften wir erfahren, was von den Aspiranten erwartet wird und was auf sie zukommt.
Eine neue Ära für das Internet: In China werden abhörsichere Quantencodes bereits per Glasfaser und Satellit über große Distanzen verschickt. Nun zieht Europa nach und will ebenfalls seine kritische Infrastruktur besser schützen.
Das Raumfahrtunternehmen OHB wurde bei der Ausschreibung um neue Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo nicht berücksichtigt. Die Bremer haben nun am Gericht der Europäischen Union (EUG) Klage eingereicht.
Wenn der deutsche Astronaut Matthias Maurer Ende 2021 zur Internationalen Raumstation ISS aufbricht, ist seine Verpflegung schon dort. Zubereitet wird das Weltraumessen von einem Team des Luftfahrt-Caterers LSG. Und das ist eine besondere Herausforderung.
Das Raumfahrtunternehmen OHB ist im Ringen um Aufträge für das Satellitensystem Galileo ausgeschieden. Vorstandschef Fuchs muss Kosten senken. Er sieht aber auch Chancen.
Amerika, Russland, China, Japan, Indien: Die Liste der auf der ganzen Welt geplanten Raumfahrt-Missionen ist lang. Es geht um viel.
Das europäische Weltraumteleskop Gaia hat die Postionen und Helligkeiten von inzwischen mehr als 1,8 Milliarden Sternen der Milchstraße kartiert. Der nun erweiterte Sternenkatalog wird Astronomen für Jahrzehnte als Referenz dienen.
Der Österreicher Josef Aschbacher dürfte 2021 den Deutschen Jan Wörner an der Spitze der europäischen Weltraumbehörde Esa ablösen. Für die heikle Mission muss sich der Mann warm anziehen.
Die ESA vergibt erstmals einen Auftrag für einen Abschlepp-Satelliten, um Schrott im All zu beseitigen. Die Mission soll Schule machen, doch es gibt viel zu tun. Umweltbewusstsein ist im Weltraum noch nicht angekommen.
Die EU hinkt in der Raumfahrt hinterher. Vor allem private Anbieter wie SpaceX setzen den zweitgrößten Akteur im All immer stärker unter Druck. Mit den bestehende Strukturen wird sich das nicht ändern.
Der achte europäische Wächter-Satellit ist im All. Aus seiner Erdumlaufbahn observiert „Sentinel-6“ die Ozeane. Er registriert jede Änderung des Meeresspiegels, verursacht etwa durch den Klimawandel.
Eine Mission der Rakete Vega mit zwei Erdbeobachtungssatelliten ist gescheitert. Die schlechten Nachrichten für Europas Raumfahrt häufen sich – und SpaceX eilt von Erfolg zu Erfolg.
Der Chef des europäischen Raumfahrtunternehmens Arianespace, Stéphane Israël, fordert eine Antwort Europas auf Elon Musk. Der wolle den niedrigen Orbit monopolisieren. Wie will Israël das Überleben für Arianespace sichern?
Die Trägerrakete Ariane 6 soll ein europäisches Vorzeigeprojekt sein. Doch der Start wird sich verzögern. Neben technischen Problemen verhindert auch die Pandemie einen reibungslosen Ablauf.
ESA und OHB wollen erforschen, wie ein Objekt mit Kurs auf die Erde abgelenkt werden könnte. Herhalten soll dafür der Asteroid Dimorphos.
Charismatische Unternehmer wie Elon Musk träumen von der Kommerzialisierung des Weltraums. Können auch Anleger auch etwas davon haben – oder ist die Branche im wahrsten Sinne des Wortes zu abgehoben?
In der Antarktis gibt es fast 20 Prozent mehr Kaiserpinguin-Kolonien als bislang angenommen. Das entdeckten Wissenschaftler anhand von Daten einer Raumfahrtmission.
Nicht nur die aktuelle Planetenkonstellation macht die anstehenden Mars-Missionen so attraktiv. In einer fragmentierten Welt tut der Blick in die Ferne, fernab irdischer Probleme, gut.
Die aktuelle europäische Sonnenmission hatte keinen einfachen Start: Die wichtige Phase der Inbetriebnahme fiel mit dem Beginn der Covid-19-Pandemie zusammen. Nun beeindruckt die Sonde aber mit ersten Aufnahmen.