ESA plant Erlebniswelt für Raumfahrt-Fans
Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) plant ein Besucherzentrum an ihrem Standort in Darmstadt. Dafür arbeiten die Raumfahrer mit Planern von Freizeitparks zusammen.
Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) plant ein Besucherzentrum an ihrem Standort in Darmstadt. Dafür arbeiten die Raumfahrer mit Planern von Freizeitparks zusammen.
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Der Eisberg mit dem Namen A23a hat bereits jetzt rund drei Viertel seiner einstigen Größe verloren. Die ESA sagt: Nun könnte er bald ganz verschwinden.
Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) will ein Internet im Weltall aufbauen. Damit sollen Signale zu und von Satelliten und Raumsonden übertragen werden. Auch an den Schutz der Daten wird gedacht.
Das Raumfahrt-Start-up aus München plant den zweiten Testflug frühestens am 21. Januar. Vorstandschef Daniel Metzler sieht sein Unternehmen als Vorreiter für Europas Souveränität.
Die Raumfahrt erhält mehr Aufmerksamkeit, Finanzierungen bleiben schwierig. Zwei Manager wollen das ändern. Elon Musk nachzueifern, sei aber weniger attraktiv für Investoren, der Mond und Datenzentren im All böten größere Chancen.
Die europäischen Raumfahrer wollen zwei weitere Satelliten ins All bringen. In ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt werden sie den Start der Rakete Ariane-6 überwachen, die im Dezember in Kourou abheben soll.
Alexander Gerst könnte bald als erster Deutscher auf dem Mond landen. Im Interview erklärt er, wie er sich auf die Mission vorbereitet und warum seine Stimme schon längst auf dem Mond war.
Für einen von ihnen könnte es in Zukunft mit dem US-Programm „Artemis“ Richtung Mond gehen. Was sich die deutschen Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer von der Mission erhoffen.
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond fliegen. Auch ein Deutscher soll beim Artemis-Programm dabei sein – wenn Trump die Pläne nicht durchkreuzt.
Europas Weltraumorganisation plant mit einem Rekordbudget und will mehr Effizienz in die Raumfahrt bringen. Deutschland beteuert, Milliarden investieren zu wollen.
Hélène Huby ist Europas größte Hoffnung im Versuch, Menschen ins Weltall zu bringen. Das Projekt ist ein Wettlauf mit der Zeit. Jetzt steht ein entscheidender Termin an.
Josef Aschbacher hätte einen Bauernhof leiten sollen. Heute trägt er die Verantwortung für Satelliten im Erdorbit – und trimmt die träge ESA auf mehr Effizienz.
Deutschlands neues Raumfahrtfieber verschiebt die Kräfteverhältnisse in Europa – und weckt in Frankreich Argwohn. In der dortigen Industrie wächst die Sorge.
Die Internationale Raumstation steht vor der Ausmusterung. Mit dem Starlab könnte die Forschung im erdnahen Weltall weitergehen.
Die Europäischen Raumfahrer haben in ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt den Start eines Satelliten zur Erdbeobachtung gesteuert, dessen Messwerte bei der Erforschung des Klimawandels helfen.
Ursprünglich sollten die drei Astronauten Anfang November die chinesische Raumstation „Tiangong“ verlassen – doch an ihrer Kapsel wurden kleine Risse im Fensterglas entdeckt. Nun sind sie mit der Raumkapsel ihrer Nachfolger zurückgekehrt.
Seit mehr als zehn Jahren steigt die Zahl der Deutschen, die zum Joint greifen. Welche Rolle das neue Cannabis-Gesetz spielt, ist noch unklar.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat den Satelliten Sentinel-1D gestartet, der von ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt aus gesteuert wird. Der Flugkörper erfasst die Erdoberfläche mit Radarstrahlen.
Kurz vor der wichtigen ESA-Ministerratskonferenz rückt ein europäisches Pendant zu Amerikas Space-X-Konzern in immer weitere Ferne. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
The Exploration Company will 2028 seine erste Raumkapsel ins All schicken. Nun kann das Unternehmen auf die Unterstützung einer ehemaligen Nasa-Managerin zählen.
Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA hilft Start-ups in der Frühphase. Die können dadurch ihre Ideen in Geschäftsmodelle übersetzen und schaffen Arbeitsplätze – unter anderem in Hessen.
Bis 2040 soll sich der globale Markt für Raumfahrttechnik vervierfachen. Politiker preisen seine Bedeutung – und bremsen ihn zugleich durch ihr Ringen um Zuständigkeiten und Geld aus.
Seit einem Unfall ist Michaela Benthaus auf den Rollstuhl angewiesen. In wenigen Monaten wird sie in den Weltraum fliegen – als erster Mensch mit Querschnittslähmung überhaupt.
Die Europäische Raumfahrtagentur ESA muss verhindern, dass Hacker die Kontrolle über Satelliten übernehmen. Für die Abwehr ist eine neue Operationszentrale in Darmstadt verantwortlich.
Der europäische Kontinent muss musikalisch erst noch entdeckt werden: Klaus Mäkelä, Esa-Pekka Salonen, Karina Canellakis und Mirga Gražinytė-Tyla treten beim Musikfest Berlin gegen die Horizontverengung im Klassikbetrieb an.
Institutionen wie der Verfassungsschutz oder die Europäische Weltraumorganisation nutzen Computerspiele, um junge Menschen zu erreichen. Sei es zur Islamismus-Prävention oder für die nächste Mondmission.
Mit Nintendo, Crytek, Deck13, Keen oder auch Weltenbauer und Claymore sind namhafte Unternehmen der Spielebranche in und um Frankfurt angesiedelt. Doch die Entwickler aus Hessen sehen sich im Vergleich zu NRW oder Bayern im Nachteil.
Die europäische Rakete Ariane 6 wird im August einen Flugkörper in die Umlaufbahn tragen, dessen Instrumente eine genauere Wettervorhersage erlauben und Daten zum Klimawandel liefern.
Die Neuaufstellung der europäischen Trägerraketenindustrie nimmt Konturen an. Fünf junge Unternehmen haben es in die Vorauswahl der European Launcher Challenge geschafft, darunter zwei aus Deutschland.
Astronomen haben ein Objekt entdeckt, das von außerhalb des Sonnensystems stammt. Es fliegt in Richtung Sonne und wird bald mit Teleskopen erkennbar sein. A11pl3Z wäre das dritte seiner Art.
Seit der Nacht zum Mittwoch schwebt der neue europäische Satellit „MTG“ im All. Er misst die Feuchtigkeit in der Luft und erlaubt schnellere und genauere Wettervorhersagen. Der Flugkörper liefert auch Daten zur Luftverschmutzung.
Ob bei Trägerraketen oder Satellitensystemen – Elon Musks SpaceX-Konzern gibt in der Raumfahrt seit Jahren den Takt vor. Mit ihren ineffizienten Strukturen sind die Europäer ins Hintertreffen geraten.
ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher hat in der europäischen Weltraumpolitik einen Wechsel eingeläutet – und stellt klar: Technisch ist Europa in der Lage, Astronauten selbst ins All zu bringen.
Der ESA-Satellit Solar Orbiter erreicht eine neue Perspektive auf den Südpol unseres Sterns – und könnte unser Wissen über das Sonnensystem revolutionieren.
Noch nie hat man die Pole der Sonne so gesehen. Erstmals zeigt eine Raumsonde den direkten Blick auf den Südpol. Der Astrophysiker Johann Hirzberger erklärt, was ihn besonders überrascht hat.