Von ESA untersucht :
Meteorit stammt von meterdickem Gesteinsbrocken

Lesezeit:
Seltenes Spektakel: Der Feuerball leuchtete für sechs Sekunden auf, bevor der Steinbrocken zerbrach.
Seltenes Spektakel: Der Feuerball leuchtete für sechs Sekunden auf, bevor der Steinbrocken zerbrach.dpa

Der Meteorit, der am Sonntag in ein Haus in Rheinland-Pfalz eingeschlagen ist, stammt von einem ursprünglich mächtigen Brocken. Bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA wird sein Weg in die Atmosphäre nun untersucht.

Der Feuerball, der am Sonntagabend auch über dem Rhein-Main-Gebiet zu sehen war, ist von einem Himmelsobjekt in einer Größe von einigen Metern im Durchmesser verursacht worden. Das hat eine Analyse der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) in Darmstadt ergeben.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.