Von Ottobrunn in den Orbit
Ein bayerisches Start-up will bald erstmals eine Rakete von Europa ins All schießen. Danach hat es noch viel größere Pläne.
Ein bayerisches Start-up will bald erstmals eine Rakete von Europa ins All schießen. Danach hat es noch viel größere Pläne.
900 Tonnen Spezialsand und simulierte Mondlichtverhältnisse: In Köln können Astronauten von ESA und NASA jetzt Expeditionen auf dem Mond simulieren – als Vorbereitung auf die erste Mondlandung seit mehr als einem halben Jahrhundert.
Die globale Raumfahrt wird immer stärker von SpaceX dominiert. Die Europäer stehen vor der Wahl, inwieweit sie am Wachstum des Sektors teilhaben wollen.
Die NASA will im kommenden Jahr vier Astronauten zum Mond schicken. Mit welcher Strahlenbelastung sie auf ihrem Raumflug rechnen müssen, zeigen nun Daten der Mission Artemis I.
Über den Philippinen ist ein Asteroid verglüht – es ist erst der neunte, den die Menschheit je vor Eintritt in die Erdatmosphäre entdeckt hat. Das hat einen einfachen Grund.
Ein neuer Satellit soll Bilder von Land, Wasser und Eis machen und so Umweltschäden verdeutlichen. Am Donnerstag wurde Sentinel-2C in die Erdumlaufbahn geschossen.
Hunderte Kilometer über die Erde kreisen Satelliten der ESA in der Umlaufbahn. Earthcare dreht erst seit einigen Wochen seine Runden, mit präzise Instrumenten soll unter anderem die Wirkung der Wolken auf die Erderwärmung untersucht werden.
Der Hessische Rundfunk verkauft Flächen in Dornbusch, während sich das Bahnhofsviertel von seiner besten Seite präsentiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zwei NASA-Astronauten sind erstmal im All gestrandet. Der ehemalige Raumfahrer Thomas Reiter hat selbst etwas Ähnliches erlebt. Im Interview spricht er über Stress in der Schwerelosigkeit, Resilienz und Duschgelvorräte.
Millionen Trümmerteile an Weltraumschrott ist zur realen Gefahr geworden. Zudem kreisen mehr als 12.500 Satelliten um die Erde.
Der Menschheit ist es nicht nur gelungen, die Erde zu vermüllen. Auch im All sammeln sich ihre Hinterlassenschaften. Das ist riskant für Menschen und für die Raumfahrt. Die Weltraumbehörde ESA hat Pläne dagegen.
ESA und NASA planen eine Mondbasis. Die KI-Software zur Steuerung der Flüge erkennt Krater nicht präzise genug. Gamer sollen der KI auf die Sprünge helfen.
Immer mehr Raketen schicken immer mehr Hardware ins All, die schließlich in der Erdatmosphäre verglüht. Was weiß man eigentlich über die Auswirkungen der Substanzen, die dabei entstehen?
Er leitete sechs Jahre lang die Europäische Raumfahrtagentur ESA, redet Tacheles, wenn es darauf ankommt und hatte die Idee zum „Moon Village“: Zum siebzigsten Geburtstag von Johann-Dietrich „Jan“ Wörner.
Deutschlands Vorbehalten gegen das Iris-2-Programm wurde nach Informationen der F.A.Z. Rechnung getragen. Doch Kritik an dem Milliardenvorhaben gibt es weiter.
Nach dem Countdown stemmt sich Europas neues Lastentaxi Ariane 6 mit fauchenden Triebwerken in den Himmel. Der Kontrollraum jubelt. Aber nicht alles hat geklappt.
Die neue Schwerlastrakete der Europäischen Weltraumagentur ESA besteht nach jahrelangen Verzögerungen ihren Jungfernflug. Mit dem Nachfolger der Ariane 5 will die ESA Europa den eigenständigen Zugang zum All sichern.
Der Jungfernflug der neuen europäischen Schwerlastrakete Ariane 6 klappte eigentlich wie am Schnürchen. Dann ging doch noch etwas schief.
Ob für das Militär, die Navigation, die Meteorologie oder schnelles Internet – der Weltraum wird immer wichtiger. Doch Europa gerät in Rückstand.
Europas neue Schwerlastrakete Ariane 6 soll am Abend des heutigen 9. Juli endlich fliegen. Auch in der Ära von Elon Musks „Falcon“ hat sie eine Chance.
Die Vermüllung des Alls ging schnell vonstatten. In der Umlaufbahn der Erde kreisende Trümmerteile von alten Satelliten machen der Weltraumorganisation ESA Sorgen. Künftig soll Weltraumschrott gar nicht erst entstehen.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Europas Raumfahrt steckt in einer tiefen Krise. Während die Premiere der Trägerrakete Ariane 6 bevorsteht, gewinnt der Streit um die Vorherrschaft auf dem Raketenmarkt von morgen an Schärfe. Der Chef der Arianegroup spricht über Rivalitäten und erstmals offen über sein Rüstungsgeschäft.
Der Start des Satelliten „Earthcare“ aus Kalifornien ist geglückt – er wird jetzt aus Darmstadt gesteuert. Eine Razzia des Bundeskriminalamts geht erfolgreich gegen Cyberkriminelle vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Von Kalifornien aus wird ein europäischer Satellit in die Erdumlaufbahn geschossen. „Earthcare“ wird in Darmstadt gesteuert und erforscht den Klimawandel.
Knapp eine Stunde lang herrschte im Darmstädter Kontrollzentrum banges Warten: Klappt der Start, funktioniert die Energieversorgung - und „spricht“ der Satellit? Seit diesem Mittwoch läuft die nächste Mission der Esa im All.
Flugzeuge ohne Funk, verlorene Satelliten, Blackouts: Sonnenstürme könnten für Chaos sorgen – wird oft gewarnt. Wirklich passiert ist bisher nicht viel. Alles Panikmache?
Die ESA hat neue Aufnahmen des Weltraumteleskops Euclid aus den Tiefen des Universums veröffentlicht. Die Bilder geben einen Vorgeschmack auf die sechsjährige Mission.
Daniel Neuenschwander leitet die Erforschung von Menschen und Robotern bei der ESA. Im Gespräch erläutert er die ambitionierten Pläne, von neuen Raumtransportern bis zu bemannten Mond-Missionen – und was das alles kosten soll.
Ein neuer europäischer Satellit richtet einen Laser auf Aerosole in der Luft. Das soll Wissenschaftlern helfen, das Klima und seine Mechanismen besser zu verstehen.
Die Europäische Raumfahrtagentur Esa investiert in Darmstadt 52 Millionen Euro. Unter anderem wird ein Neubau für die Steuerung von Flugkörpern errichtet.
Vier Gymnasiasten aus dem Odenwald treten zum „Can-Sat“-Wettbewerb in Bremen an. Dafür haben sie wochenlang an einem Minisatelliten getüftelt.
Am Mittwochabend ist einer der ältesten Erdbeobachtungssatelliten der ESA auf die Erde gestürzt. Der größte Teil ist verglüht. Einige Fragmente sind über dem Nordpazifik niedergegangen.
Eine geringe CO2-Konzentration in der Atmosphäre von extrasolaren Planeten könnte ein Hinweis auf die Existenz von Wasser sein. Und damit auch auf die potentielle Bewohnbarkeit einer fernen Welt.
Europa will dieses Jahr die Ariane-6-Rakete starten. ESA-Chef Josef Aschbacher und Astronaut Matthias Maurer sagen, was sie sich davon versprechen – und wie es um die Konkurrenz mit Amerika und China steht.
Der derzeit größte Eisberg der Welt, A23a, treibt in Richtung Südatlantik. Drohnenaufnahmen von einem Schiff zeigen nun, wie Wind und Wellen das Eis zerstören.