Philippinen und China :
Pentagon soll Anti-Impf-Propaganda verbreitet haben

Lesezeit:
Ärzte zeigen sich bestürzt über einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, das Pentagon habe eine Kampagne gefahren, die Zweifel an chinesischen Impfstoffen geschürt habe.
Ärzte zeigen sich bestürzt über einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, das Pentagon habe eine Kampagne gefahren, die Zweifel an chinesischen Impfstoffen geschürt habe.AP

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat das US-Militär im Ausland Inhalte in Sozialen Medien gestreut, die Zweifel an chinesischen Impfstoffen befördert haben.

Über gefälschte Social-Media-Accounts hat das US-Militär laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters eine geheime Propaganda-Kampagne zu chinesischen Impfstoffen betrieben. Die Aktion habe insbesondere auf den Philippinen Zweifel an der Sicherheit und Wirksamkeit der Mittel säen sollen. Reuters erklärt, mindestens 300 Konten auf dem als Twitter bekannten Nachrichtendienst X identifiziert zu haben, die zu Beschreibungen von Informanten passten, welche früher im US-Militär gearbeitet hätten. Das Pentagon habe auch Facebook und Instagram genutzt.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Laborleiter (m/w/d)
VG-ORTH GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Account Manager (w/m/d)
Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt