Schwarz-rote Reformen :
Des Kanzlers neue Hoffnung

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Proteste gegen den Kanzler: Friedrich Merz beim Deutschen Gewerkschaftsbund Mitte Mai
Proteste gegen den Kanzler: Friedrich Merz beim Deutschen Gewerkschaftsbund Mitte MaiEPA

Friedrich Merz wurde von Gewerkschaftern ausgebuht. Jetzt sollen ausgerechnet sie ihn retten.

Jetzt also doch. Lange wollte die Bundesregierung aus Union und SPD ihre geplanten Großreformen in einem möglichst kleinen Kreis beraten. Drei Sherpas sollten die Entscheidungen vorbereiten, ein Koalitionsausschuss aus neun Leuten sollte sie treffen. Über Gesundheit und Rente berieten oder beraten Kommissionen, auch sie zur Verschwiegenheit verpflichtet. Was dabei herauskäme, würden die Leute noch früh genug erfahren.

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