Chipfabrik in Dresden :
Ein üppiges Geschenk zum Baubeginn

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F.C. Tseng, der Ko-Gründer von TSMC, während des Spatenstichs in Dresden am  Dienstag
F.C. Tseng, der Ko-Gründer von TSMC, während des Spatenstichs in Dresden am DienstagReuters

Der taiwanische Halbleiterkonzern TSMC baut ein neues Chipwerk – und Brüssel winkt Beihilfen von fünf Milliarden Euro durch. Auch der Kanzler reist extra an.

Zu einer guten Party bringt Ursula von der Leyen schon mal ein üppiges Gastgeschenk mit. Beim feierlichen Spatenstich für die neue Chipfabrik des taiwanischen Halbleiterkonzerns TSMC und der europäischen Partner Bosch , Infineon und NXP in Dresden hatte die EU-Kommissionspräsidentin jedenfalls gute Nachrichten im Gepäck. „Heute früh hatte ich Gelegenheit, staatliche Hilfe für dieses Projekt in Höhe von fünf Milliarden Euro zu autorisieren“, sagte von der Leyen in ihrer Grußbotschaft vor mehreren Hundert geladenen Gästen.

FAZ

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