Nach Musk-Übernahme :
Trump will nicht zu Twitter zurück

Lesezeit:
Donald Trump
Donald TrumpReuters

Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat bekanntgegeben, nicht auf Twitter zurückzukehren. Er bleibe bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“, sagte der Republikaner zumindest „Fox News“. Trump war im vergangenen Jahr von Twitter verbannt worden, nachdem er Sympathie für seine Anhänger bekundet hatte, die am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington erstürmt hatten. Das Twitter-Management betonte bisher, dass es für ihn keinen Weg zurück auf die Plattform gebe. Der künftige Twitter-Mehrheitseigentümer Elon Musk könnte das anders sehen, er hatte die Sperrung von Trumps Konto damals scharf kritisiert und Twitter vorgeworfen, als „Richter“ über die Meinungsfreiheit zu agieren.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Der Elektronikkonzern Samsung ist der weltgrößte Hersteller von Speicherchips.
Business-Ticker:
Samsung verneunfacht fast seinen Gewinn

KI-Boom befeuert Speichergeschäft +++ Personalisierte Preise bei Walmart, Uber und Co. rufen US-Behörde auf den Plan +++ Die Weltbank erwartet weiter steigende Lebensmittelpreise +++ alle Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
Lexaid
Gekündigt? Sofort-Check und direkter Anwaltskontakt
V-Check
Vermögen übertragen & die Erträge behalten - so geht’s!
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch