Zollbetrug ist gar nicht so einfach
Der amerikanische Präsident wollte die Vereinigten Staaten mit Zöllen von China unabhängiger machen und Fabriken zurückholen. Seine Bilanz ist mäßig. Das liegt auch an Vito.
Der Graben zwischen den USA und Europa wächst. Gerät Trump innenpolitisch unter Druck, könnte die Situation weiter eskalieren.
Der amerikanische Präsident wollte die Vereinigten Staaten mit Zöllen von China unabhängiger machen und Fabriken zurückholen. Seine Bilanz ist mäßig. Das liegt auch an Vito.
Auf dem Parteitag der Republikaner ruft Donald Trump zum Wahlbetrug auf. Und seinem einstigen Haussender Fox News legt er Daumenschrauben an. Der geht zu Trumps Lüge von der gestohlenen Wahl von 2020 nämlich auf Distanz.
Kein Hersteller kam in den vergangenen Jahren darum herum, seine Lieferketten zu optimieren. Zugleich geht es darum, den Zugang zum amerikanischen Markt offen zu halten – und die unvorhersehbaren Zolleskapaden Donald Trumps zu umgehen. Der aber schlägt nun auch mit KI zurück.
Die Zollpolitik des US-Präsidenten lässt Lieferanten erfinderisch werden. Sie denken sich Tricks und Umwege aus. Wer hätte das gedacht?
Nur wenige Präsidenten haben das Weiße Haus mit Bildern von sich selbst bereichert. Und nie in der Geschichte der Kunst waren sie so scheußlich wie jene Trumps.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Die China-Politik des amerikanischen Präsidenten pendelt zwischen Ideologie und Instinkt, urteilt der frühere deutsche Botschafter in Washington.
Indiens Regierung zeigt sich im Streit mit Trump kämpferisch. Sollte Neu Delhi auf russisches Öl verzichten, könnte der Ölpreis in die Höhe schießen.
Indien will mit Russland genauso gute Beziehungen haben wie mit Amerika. So langsam stößt diese Strategie an ihre Grenzen.
Bisher hat der US-Präsident im Zollstreit alle Gegner kleingekriegt. Indien nicht. Stattdessen wendet sich das Land seinem mächtigen Nachbarn China zu – und sieht über alte Wunden hinweg.
Die Vordenker von Project 2025 haben eine Vision – und Trump soll sie umsetzen. Doch was ist Theorie und was Wirklichkeit? Ein neues Buch gibt Aufschluss.
Zum Abschied noch einmal ein Herz und eine Seele: Präsident Trump verabschiedet Elon Musk als seinen offiziellen Sonderberater. Unterdessen sorgt ein Zeitungsbericht über Musks Drogenkosum für Aufsehen.
Donald Trumps Berater sind sich längst nicht immer einig. Das kommt ihm sehr gelegen.
Der Ökonom Kenneth Rogoff hat schon viele Finanzkrisen gesehen. Hier spricht er über den Niedergang des Dollars, die Zustände in Harvard und über die Frage, wie Kryptowährungen das Finanzsystem gefährden.
Ausgerechnet Donald Trump hat Vietnam zur aufstrebenden Wirtschaftsnation in Asien gemacht. Mit seinem Strafzoll zieht er das Land nun in den Abgrund. Die, die es trifft, können es kaum fassen.
Die Grand-Slam-Turniere nehmen jedes Jahr viele Millionen ein und geben nur einen Bruchteil an die Tennisprofis weiter. Nun begehren die Weltbesten auf. Kommen sie tatsächlich zu kurz?
Donald Trump fuchtelt täglich mit neu unterschriebenen Erlassen und Gesetzen herum, von denen niemand weiß, ob sie am nächsten Morgen noch gelten. Das ist noch schlimmer als die Zölle.
Trumps Zölle +++ Geschichte der Leipziger Buchmesse +++ 150 Jahre Maurice Ravel +++ Herb Alpert
Die Kapitalmärkte haben den ökonomischen Unsinn von Trumps „Befreiungstag“ besser verstanden als der amerikanische Präsident. Nun macht Trump einen sachlich gebotenen Rückzieher. Dieser wird ihm Verhandlungen mit Peking und Moskau aber nicht erleichtern.
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Bei Trumps Parteifreunden im Kongress werden kritische Stimmen laut. Der Präsident versucht, sie zu beruhigen – und warnt vor Rebellen, die sich aufspielten.
Viele sehen den Zollhammer der amerikanischen Regierung als irrational. Jetzt rechtfertigt der Chefökonom des US-Präsidenten das Vorgehen – mit einer Theorie, wonach sich große Länder wie ein Bully auf dem Spielplatz verhalten sollen.
Auch die Vereinigten Staaten sind nicht unverletzlich: Erhebliche Beschränkungen des Freihandels und ein Wettlauf um Währungsabwertungen schadeten in der Weltwirtschaftskrise allen Ländern.
Der Blackrock-Chef spricht schon von einer Rezession, an der Wall Street schwanken die Kurse stark nach Gerüchten, ob Trump einknickt. Doch der verschärft den Kurs gegen China noch – und stellt ein Ultimatum.
Die EU bietet der USA die Abschaffung aller Zölle auf Autos und Industriegüter an. Das klingt ganz nach Ideen von Trump-Berater Elon Musk. Aber der amerikanische Präsident hat offenbar andere Pläne.
Nach Amerikas Zollhammer macht sich an der Werkbank der Welt Angst vor einer globalen Rezession breit. Die Frage, ob Trump verhandeln oder das Handelssystem zerstören will, scheint zumindest in Asien beantwortet zu sein.
Die meisten Amerikaner wollen keine hohen Zölle. Donald Trump spricht von einer Revolution und greift zu Durchhalteparolen. Sein Handelsberater gerät mit Elon Musk aneinander.
Der amerikanische Präsident errichtet eine Zollmauer, die den Amerikanern und der Weltwirtschaft schadet. Trumps Ökonomen suchen die großen Entwürfe, um einen intellektuellen Schutzwall zu errichten.
Wie reagiert die EU auf die neue Zollwelle von US-Präsident Trump? Die Forderungen nach harten Schritten gegen amerikanische Unternehmen werden lauter. Die EU-Kommission ist dazu aber noch nicht bereit – und setzt auf einen anderen Weg.
Amerikas Präsident ruft den „Tag der Befreiung“ aus und überzieht die Welt mit hohen Zöllen. Er möchte die Vereinigten Staaten bereichern und neue Arbeitsplätze schaffen. Kann das gelingen? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Donald Trump will am Mittwoch umfassende Zollpläne für die ganze Welt vorstellen. Jetzt werden erste konkrete Ideen und Zahlen bekannt – und offenkundig auch Streit in seinem Team.
Peter Navarro ist Trumps treuer Architekt der Handelspolitik. Seine aggressive Zollpolitik könnte die EU bald erschüttern.
Nach dem Ja der Ukrainer für einen von Washington vorgeschlagenen 30-tägigen Waffenstillstand ist Moskau am Zug. Stellen die Ministerpräsidenten Bedingungen für ein Ja zu Milliardenschulden? Und: Der BVB spielt im Krisenmodus in Lille. Der F.A.Z. Frühdenker
Erst kündigt Trump an, die Strafzölle für alle Importe von Stahl und Aluminium aus Kanada von 25 auf 50 Prozent zu verdoppeln. Dann gibt es zwischen dem kanadischen Regierungschef von Ontario und dem US-Handelsminister doch noch versöhnlichere Worte.
Donald Trump will Handelshemmnisse für amerikanische Produkte mit gleicher Münze heimzahlen und ordnet neue Zölle an. Auch Deutschland nimmt Trump ins Visier.