Trumps liebste Drohung: Ein neuer Name
Im Zollstreit mit Kanada droht der US-Präsident damit, den Lake Ontario umzubenennen. Was klingt wie ein Witz, zeigt: Trump weiß um die Macht von Namen.
Kleine Krebstiere und Laternenfische sind wichtige Nahrung für größere Meeresbewohner. Diese Tiergruppen sind laut einer Studie im Golf von Mexiko drastisch zurückgegangen. Was eine Ölpest damit zu tun hat.
Im Zollstreit mit Kanada droht der US-Präsident damit, den Lake Ontario umzubenennen. Was klingt wie ein Witz, zeigt: Trump weiß um die Macht von Namen.
Einst war Naturschutz in den USA Konsens. Nun unternimmt die Trump-Regierung alles, um ihn zu schwächen. Wo ist die Wildnisbegeisterung der Republikaner geblieben?
Erst das neue US-Sicherheitspapier, jetzt die Militärintervention in Venezuela: In der westlichen Hemisphäre wollen die USA das Sagen haben. Der Anspruch ist schon 200 Jahre alt.
Es ist der größte Fund seit 25 Jahren für den Konzern. Er dürfte der Rückbesinnung des britischen Energiekonzerns auf fossile Brennstoffe weiteren Schub verleihen.
Die Namensänderung des Gewässers auf Google Maps geht laut Mexikos Präsidentin über Trumps Anordnungen hinaus. Das hält Mexiko für inakzeptabel.
Mach es wie der US-Präsident mit dem Golf von Mexiko: In vielen hessischen Orten heißen Weiher und Teiche jetzt „Golf von ...“. Zumindest auf dem Kartendienst von Google.
CSU und Freie Wähler ringen um die Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket. Die Lage der Ukraine in Kursk ist angespannt. Und: Noch ist es kalt, aber die warmen Temperaturen kommen! Der F.A.Z. Frühdenker.
BP wollte sich von fossilen Brennstoffen abwenden. Unter dem Druck von Investoren machen die Briten nun eine Rolle rückwärts.
Weil die Nachrichtenagentur Associated Press den Golf von Mexiko nicht, wie von Donald Trump angeordnet, „Golf von Amerika“ nennt, wird sie vom Weißen Haus ausgeschlossen. Deshalb zieht die Agentur vor Gericht.
Da sich Associated Press weigert, „Golf von Amerika“ zu schreiben und auf „Golf von Mexiko“ beharrt, grenzt die Trump-Administration die Nachrichtenagentur weiter aus.
Der Softwarekonzern SAP fordert in München eine souveräne Cloud für Europa. Früher habe man ein Land mit Festungen gesichert, „heute müssen wir die Daten sichern“, sagt Vorstand Thomas Saueressig im Interview.
Das Weiße Haus hat einem AP-Journalisten den Zugang zum Oval Office verweigert. Grund: Die Nachrichtenagentur will nicht „Golf von Amerika“ schreiben.
Golf von Mexiko statt „Golf von Amerika“: Die Nachrichtenagentur Associated Press folgt nicht der Wortwahl der US-Regierung. Einer ihrer Reporter bekommt nun die Konsequenzen zu spüren.
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht findet: Der Westen ist mitschuldig am Krieg in der Ukraine – und Putin kompromissbereit. Ein Streitgespräch.
Eine Forschergruppe aus Texas hat das Fettgewebe von knapp 90 Delfinen aus dem Golf von Mexiko untersucht. In einem Drittel der Tiere konnten sie das starke Schmerzmittel Fentanyl nachweisen.
Erst vor zwei Wochen hatte Hurrikan Helene ihre Heimat zerstört. Nun fegt der nächste Wirbelsturm über sie hinweg – er könnte noch stärker sein. Drei Menschen aus Florida haben mit uns gesprochen.
Der Schiffsverkehr an der texanischen Küste wurde bereits eingeschränkt. Am Montag trifft der Sturm auf das Festland.
Auf dem langen Weg von der Ostkaribik nach Westen hat „Beryl“ schon viel Zerstörung angerichtet. Zwischenzeitlich geschwächt, dürfte er sich vor Texas wieder zum Hurrikan steigern. Dort sorgt man sich um die Ölhäfen.
„Daten sind die Nutzlast bei solchen Flügen“: Alles hat nicht geklappt. Trotzdem können Elon Musk und seine Ingenieure mit dem dritten Teststart ihrer Superrakete „Starship“ zufrieden sein.
Am Donnerstag fegte das Unwetter mit Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h über den Golf von Mexiko. Viele Häuser und Fahrzeuge der Küstengemeinden wurden zerstört. Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.
Der Wirbelsturm wird sich laut des Nationalen Hurrikan-Zentrums über dem Golf von Mexiko zu einem „extrem gefährlichen Hurrikan“ verstärken. Soldaten der Nationalgarde wurden mobilisiert, sich auf Rettungseinsätze vorzubereiten.
In einer erstmalig abgehaltenen Auktion erhielt der Essener Energiekonzern RWE für 5,6 Millionen Dollar den Zuschlag für ein Entwicklungsgebiet mit einer Kapazität von bis zu zwei Gigawatt.
Auf einer Offshore-Plattform im Golf von Mexiko ist nach einer Explosion ein Brand ausgebrochen. Mindestens zwei Arbeiter sterben, es gibt Verletzte und Vermisste
Der mit Spannung erwartete Jungfernflug der „Starship“-Rakete von SpaceX endet mit einer Explosion. Vorstandschef Elon Musk sieht den Test trotzdem positiv.
Vom Zentralatlantik treibt die enorme Braunalgen-Wolke in Richtung Karibik. Erste Ausläufer seien bereits in Mexiko und den USA angespült worden. Das Gras kann Augen und Atemwege reizen.
Der Hurrikan der Kategorie vier trifft an Floridas Südwestküste an Land. Die Sturmfluten erreichen eine Höhe von bis zu 3,5 Metern.
In einer Tiefe von 600 bis 800 Metern haben Forscher vor der Halbinsel Yucatán eine neue Assel-Art entdeckt. Das Tier ist etwa 25-mal größer als eine gewöhnliche Kellerassel.
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
Der Wirbelsturm hat am Sonntag die ölreiche Region im Golf von Mexiko durchquert. Dort wurde ein Großteil der Ölproduktion aus Sicherheitsgründen stillgelegt. Bisher scheinen sich die Folgen auf die Produktionsanlagen aber in Grenzen zu halten.
Der US-Bundesstaat Louisiana versinkt. Grund dafür sind menschliche Eingriffe in die Umwelt, die das verhindern sollten.
Eine kreisförmige brodelnde Glut im Wasser: Fünfeinhalb Stunden dauerte es, bis ein Brand im Golf von Mexiko gelöscht war. Auslöser war ein Gasleck in einer Unterwasser-Pipeline.
Ohne einen Sieg in Florida kann Donald Trump eine zweite Amtszeit wahrscheinlich vergessen. Lange Zeit sah es so aus, als hätte der Republikaner die Nase vorn. Jetzt muss er doch noch mal nachlegen.
Die beiden Astronauten Bob Behnken und Doug Hurley sind gesund und munter im Golf von Mexiko gelandet. Es war der erste Flug von Elon Musks Raumschiff „Dragon Endeavor“.
Das Unternehmen von Elon Musk schreibt ein neues Kapitel der Raumfahrtgeschichte: Erster bemannter Raumflug in einem Raumfahrzeug eines Privatunternehmens.
Heute vor zehn Jahren kam es auf einer Ölbohrinsel vor dem Golf von Mexiko zur bis dahin schwersten Ölkatastrophe der amerikanischen Geschichte. An den Sicherheitsbestimmungen hat sich seither nicht viel geändert.
14 Jahre nach "Katrina" bereiten sich die Behörden von New Orleans auf einen womöglich ähnlich verheerenden Hurrikan vor. Der Tropensturm "Barry" über dem Golf von Mexiko soll Hurrikanstärke erreichen und im Laufe des Wochenendes auf die Küste von Louisiana treffen. Die Videografik erläutert, wie ein tropischer Wirbelsturm entsteht.