Nach Beinahe-Pleite : Rom soll mit seinem eigenen Geld auskommen

Am Freitag hat Italiens Regierung Rom vor der Pleite gerettet. Jetzt geht es um die Folgen. Roms Bürgermeister gibt gerne Geld aus, Ministerpräsident Renzi will ihn nun daran hindern.
Die dramatische Drohung von Roms Bürgermeister Ignazio Marino, er werde ab Sonntag die Stadt stilllegen, hat gewirkt: Am Freitag, juristisch gesehen, in letzter Minute, hat das Kabinett des neuen Ministerpräsidenten Matteo Renzi ein sofort wirkendes Gesetzesdekret beschlossen, das der Stadtverwaltung nicht nur die immer wieder versprochenen 485 Millionen Euro bietet, sondern sogar 570 Millionen Euro.





