Auslandsgeschäfte : Trump selbst produziert im verteufelten China

Während der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump schon mal gegen Oreo-Kekse wettert, weil sie nun in Mexiko produziert werden, gerät seine Tochter wegen ihrer Modeartikel in die Schlagzeilen. Diese sind: Made in China.
Donald Trump wettert gerne gegen amerikanische Unternehmen, die ihre Produkte im Ausland herstellen lassen. Erst in dieser Woche knöpfte sich der Unternehmer und Präsidentschaftsbewerber den Autohersteller Ford vor und nannte dessen Pläne für den Aufbau einer neuen Fertigung in Mexiko eine „absolute Schande“. Trump hat im Wahlkampf auch gesagt, er werde den Elektronikkonzern Apple dazu bringen, seine „verdammten Computer“ wieder in Amerika anstatt in China herzustellen. Und er schwor sogar, nie wieder einen Oreo-Keks zu essen, nachdem bekanntwurde, dass dessen Hersteller Mondelez Arbeitsplätze von den Vereinigten Staaten nach Mexiko verlagern will.





