Weitere Nachrichten : Kuka-Großaktionär Loh schließt Angebot aus

Die Russland-Sanktionen werden wohl um sechs Monate verlängert. Die Anleger in Japan sind nach der Rally vom Montag wieder vorsichtiger geworden.
Kuka-Großaktionär Friedhelm Loh sieht kaum Chancen für ein deutsches Gegenangebot zur chinesischen Übernahmeofferte für den Roboterbauer. Die Frage nach einem Gebot der deutschen Anteilseigner des Konzerns sei ihm gestellt worden und sicherlich auch dem Großaktionär Voith. "Das können wir nicht", schloss Loh ein solches Vorgehen im "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) aus. "Bei den Konditionen des vorliegenden Angebots können wir nicht in den Wettbewerb eintreten". Loh hält über eine Beteiligungsfirma 10 Prozent an Kuka, Großaktionär Voith gar eine Sperrminorität von 25,1 Prozent. Der chinesische Hausgerätehersteller Midea hatte vor wenigen Tagen ein offizielles Übernahmeangebot für den Roboterspezialisten gemacht.





