FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);„Agenda 2030“ :
Was das CDU-Wachstumskonzept taugt

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Schlägt eine „Agenda 2030“ vor: CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in Seeon
Schlägt eine „Agenda 2030“ vor: CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in SeeonEPA

Die CDU plant, der deutschen Wirtschaft eine Wachstumsspritze zu verpassen. Was bringen die Vorschläge?

Nach drei Jahren Ampel­regierung sieht die CDU die Wirtschaft in der Krise und das „Geschäftsmodell Deutschland“ in Gefahr. „Wir müssen dafür sorgen, dass wir insgesamt wieder eine größere volkswirtschaftliche Leistung erbringen“, sagte der Kanzlerkandidat von CDU und CSU, Friedrich Merz, am Donnerstag im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Man müsse sich die Steuerentlastungen erarbeiten. „Das heißt, wir stehen vor einer gewaltigen Kraftanstrengung.“ Der CDU-Vorsitzende sprach von einer Agenda, die für die ganze nächste Wahlperiode geplant sei. Zur Rentenentwicklung sagte Merz, er wolle ehrlich mit den Wählern sein und nicht verschweigen, dass die Renten zwar auch in Zukunft stiegen, aber langsamer als bisher. „Scholz verspricht Rentensteigerungen in einer Höhe, die nur zulasten der jungen Generation gehen kann.“ Er wolle sich auf einen „Überbietungswettbewerb“ mit den Sozialdemokraten nicht einlassen.

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