Der Neid-Faktor im deutschen Frauenfußball
Die einstige Frauenfußball-Bundestrainerin Silvia Neid wird offenbar zur wichtigen Ratgeberin in der Entscheidung um die Nachfolge von Interimscoach Horst Hrubesch. Sie gibt hohe Ziele vor.
Deutschland will wieder eine Frauenfußball-WM ausrichten. Nicht allein, diesmal gemeinsam mit Belgien und den Niederlanden. Nach der Männer-EM 2024 in Deutschland wäre das ein weiterer Fußball-Höhepunkt in den kommenden Jahren.
Die einstige Frauenfußball-Bundestrainerin Silvia Neid wird offenbar zur wichtigen Ratgeberin in der Entscheidung um die Nachfolge von Interimscoach Horst Hrubesch. Sie gibt hohe Ziele vor.
Der DFB zieht die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt: Steffi Jones ist nicht mehr Bundestrainerin der Frauen-Mannschaft. Einen Nachfolger gibt es auch schon – zumindest für zwei Spiele.
Steffi Jones hatte die deutsche Fußball- Frauennationalmannschaft 2016 von Silvia Neid übernommen. Bei der EM im vergangenen Sommer war das Team bereits im Viertelfinale gescheitert.
Der deutsche Frauenfußball schlittert immer tiefer in die Krise. Die 2:3-Niederlage gegen Island war ein Tiefpunkt und gefährdet die Teilnahme an WM und Olympia. Kann Steffi Jones noch einen Ausweg finden?
Die Europameisterschaft in den Niederlanden ist unbefriedigend verlaufen für die deutschen Fußballfrauen. Vor dem ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien spricht Bundestrainerin Steffi Jones über Lehren aus der EM und neuen Führungsstil.
Überraschend schieden die DFB-Frauen schon im EM-Viertelfinale aus. Welttrainer Ralf Kellermann spricht über Steffi Jones, Langeweile und die Annäherung an den Männerfußball.
Der DFB entschied sich mit Steffi Jones bewusst für eine Novizin als Nachfolgerin von Silvia Neid. Eine Trainerleistung ohne Fehl und Tadel durfte niemand erwarten.
Kurz vor Start der Mission EM-Titelverteidigung muss Bundestrainerin Steffi Jones eine schlechte Nachricht verkraften. Stürmerin Alexandra Popp fällt aus.
Cristiano Ronaldo ist zum vierten Mal zum FIFA-Weltfußballer gewählt worden. Der Portugiese setzte sich gegen seinen ewigen Rivalen durch. Auch eine Deutsche darf sich freuen
Fifa bittet um Schweigeminute +++ Vierte Einwechselung möglich +++ Silvia Neid in den Top Drei +++ Grindel kandidiert für Exekutivkomitee der Uefa +++ Fußball kompakt am Freitag.
Der Olympiasieg hat im deutschen Frauenfußball so manche Defizite überdeckt: Die neue Bundestrainerin packt diese nun an. Unter Steffi Jones soll es mit dem DFB-Team vor allem in eine Richtung gehen.
Deutschlands Fußball-Frauen landen bei der Länderspiel-Premiere gegen Österreich einen verdienten Erfolg. Auf dem Weg zur Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden gibt es aber noch einiges zu tun.
Der Olympiasieg der Fußballfrauen ist erst vier Tage alt – und scheint so weit entfernt. Die neue Bundestrainerin Steffi Jones will vieles anders machen als Silvia Neid und zeigt das auch gleich.
Nach Gold für die Fußballfrauen reicht es für die deutschen Männer bei Olympia nach der dramatischen Final-Niederlage „nur“ zu Silber. Der scheidende Trainer Horst Hrubesch ist glücklich – obwohl er keine Medaille bekommt.
Zum Abschied als Bundestrainerin gewinnt Silvia Neid Olympia-Gold und geht als vollendete Größe des Frauenfußballs. Schwächephasen und harte Kritik hat sie in ihrer Karriere überstanden – mit einem besonderen Erfolgsrezept.
Die deutschen Fußball-Frauen gewinnen am 14. Wettkampftag in Rio im Maracana erstmals Olympia-Gold. Die Hockey-Frauen freuen sich über Bronze. Nur die Aufholjagd der Handball-Männer bleibt ohne Happy-End. Die große Show des Tages liefert mal wieder ein alter Bekannter.
Beim 2:1 über Schweden im olympischen Finale dominiert das deutsche Team lange Zeit – auch wenn es zum Schluss noch einmal dramatisch wird. Am Ende gelingt der krönende Abschluss für Trainerin Neid dennoch.
Als Königinnen des Minimalismus ziehen die deutschen Fußballfrauen ins olympische Endspiel ein. Schweden, der Gegner am Freitag im Maracanã, hat das destruktive Spiel perfektioniert.
Mit der bisher besten Turnierleistung haben die deutschen Fußballfrauen das olympische Finale erreicht. Gegen das Team aus Kanada siegt die Elf von Trainerin Neid 2:0. Im Endspiel wartet allerdings nicht der Gastgeber.
In Fußball, Hockey, Beachvolleyball und Tischtennis spielen deutsche Sportler an diesem Dienstag um Medaillen. Zudem turnt Hambüchen und auch die Kanuten paddeln aussichtsreich.
Ein Formanstieg der deutschen Fußballfrauen bei Olympia ist dringend notwendig: Melanie Behringer und ihre Kolleginnen sind aber trotz bislang dürftiger Leistungen zuversichtlich vor dem Viertelfinale gegen China (21 Uhr). Das hat einen ganz bestimmten Grund.
Erstmals verlieren die deutschen Fußballfrauen gegen Kanada. Die Niederlage hat dank paralleler Schützenhilfe von Zimbabwe sogar positive Folgen, aber die Leistung ist beunruhigend. Der nächste Gegner kommt aus Asien.
Die Fußballfrauen müssen sich das 6:1 zum Olympia-Start hart erarbeiten. Überschattet wird der deutsche Sieg über Zimbabwe allerdings von der Verletzung einer wichtigen Spielerin.
Am Mittwochabend beginnen die Olympischen Spiele - mit dem Frauenfußballturnier. Vor dem Spiel des deutschen Nationalteams gegen Zimbabwe spricht Silvia Neid im Interview über ein letztes Turnier und einen Abschied in ungewohnter Montur.
Die DFB-Frauen verabschieden sich mit einem 11:0 gegen Ghana zu Olympia. Ein Maßstab ist das Duell nicht. Aber beim letzten Länderspiel auf deutschem Boden unter Silvia Neid gibt es eine taktische Überraschung.
Nach schwierigen Verhandlungen gibt der DFB das Olympia-Aufgebot bekannt. Dabei im Team von Horst Hrubesch sind ein Weltmeister, ein Zweitliga-Torjäger – und einige weitgehend unbekannte Spieler.
Nadine Keßler beugt sich den anhaltenden Kniebeschwerden: Die Weltfußballerin des Jahres 2014 muss ihre Karriere beenden, ohne jemals als gekrönte Spitzenkönnerin ihres Sports aufgelaufen zu sein.
Die Qualifikation war mal wieder reine Formsache: Die deutschen Fußballfrauen qualifizieren sich mit einem Sieg gegen Kroatien vorzeitig für die Europameisterschaft - und das ohne ein einziges Gegentor.
Fünftes Spiel, fünfter Sieg: Für die deutschen Fußball-Frauen ist die Qualifikation zur EM 2017 nur noch Formsache. Im vorletzten Pflichtspiel vor Olympia bezwingt das Team von Silvia Neid die Türkei deutlich.
Die deutschen Fußballfrauen werden Zweite beim Turnier in Amerika. Doch nicht die Niederlage im entscheidenden Spiel macht Sorgen. Das DFB-Team leidet unter einer chronischen Schwachstelle.
Torflaute zum Jahresabschluss: Im Testspiel gegen England mussten sich Deutschlands Fußballspielerinnen mit einer Nullnummer begnügen. Bundestrainerin Neid testete bei der WM-Revanche neue Spielerinnen.
Die deutschen Fußballerinnen lassen sich auf ihrem Weg zur EM 2017 nicht aufhalten. Bundestrainerin Neid will nach dem ungefährdeten Sieg gegen die Türkei aber nicht in zu viel Lob verfallen.
Gegen den vermeintlich stärksten Widersacher in der EM-Quali bringt eine Debütantin die deutschen Fußballfrauen früh in Führung. Gedanken muss sich die Bundestrainerin nach dem 2:0 über schwache Russinnen nur wegen der Chancenauswertung machen.
Steffi Jones nimmt Anlauf ins Trainerleben: Noch sammelt die DFB-Direktorin Erfahrungen als Assistentin von Bundestrainerin Silvia Neid. Neben dem EM-Qualifikationsspiel gegen Russland plant sie aber schon die Zukunft.
Vier Tage nach dem 12:0-Schützenfest gegen Ungarn gewinnt die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft in Kroatien nur mit 1:0. Bundestrainerin Neid ist unzufrieden.
Nach WM-Platz vier in Kanada im Sommer starten die Fußballfrauen mit einem Schützenfest in die Saison. In der EM-Qualifikation gibt es gegen Ungarn gleich ein Dutzend Tore.