Frauenfußball :
Deutschland braucht schon Zimbabwes Hilfe

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Geknickt: Melanie Leupolz merkt man die Enttäuschung über die Leistung des deutschen Frauenfußballteams an
Geknickt: Melanie Leupolz merkt man die Enttäuschung über die Leistung des deutschen Frauenfußballteams anReuters

Erstmals verlieren die deutschen Fußballfrauen gegen Kanada. Die Niederlage hat dank paralleler Schützenhilfe von Zimbabwe sogar positive Folgen, aber die Leistung ist beunruhigend. Der nächste Gegner kommt aus Asien.

Die erfreuliche Nachricht kam kurz vor Abpfiff aus Salvador de Bahia: Zimbabwe hatte soeben ein Tor erzielt im Spiel gegen Australien. Die „Mathildas“, wie sich die Australierinnen nennen, führten nur noch 6:1. Die Gefahr, dass Deutschland nach der 1:2-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Kanada in Brasilia wegen der schlechteren Tordifferenz im Vergleich zu Australien auf Gruppenplatz drei abrutschen könnte, war gebannt. Dies wäre bei einem späten Treffer zum 7:0 für Australien der Fall gewesen.

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