Aus für Steffi Jones :
Der Neid-Faktor im deutschen Frauenfußball

Von
Alex Westhoff, Frankfurt
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Der Interimstrainer Hrubesch (links) und die ehemalige Bundestrainerin Neid (Bild von 2016).
Der Interimstrainer Hrubesch (links) und die ehemalige Bundestrainerin Neid (Bild von 2016).Picture-Alliance

Die einstige Frauenfußball-Bundestrainerin Silvia Neid wird offenbar zur wichtigen Ratgeberin in der Entscheidung um die Nachfolge von Interimscoach Horst Hrubesch. Sie gibt hohe Ziele vor.

Es wirkt nicht selten etwas bemüht, wenn der Frauenfußball versucht, sein Produkt mit einer Hochglanzfolie zu überspannen. Rund um die Nationalmannschaft gelingt es mitunter, einen Hauch von Big Business aufkommen zu lassen, auf Vereinsebene nicht. So unternahm Horst Hrubesch am Dienstag, wenige Stunden nachdem er der Öffentlichkeit via Pressemitteilung als Interimsnachfolger der entlassenen Bundestrainerin Steffi Jones genannt worden ist, seine nächste Bildungsreise in die Welt, die in den kommenden Wochen sein sportliches Zuhause sein wird. Die DFB-Führungskräfte der Sparte Frauenfußball waren nach einem ereignisreichen Tag von der Zentrale im Frankfurter Stadtwald hinüber geeilt ins Stadion im Stadtteil Rödelheim.

FAZ

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