Swing state Wisconsin :
Das Feuer der Demokraten zündet nicht

Lesezeit:
Präsident Donald Trump hält handschriftliche Notizen, als er mit Journalisten vor dem Weißen Haus spricht, bevor er zu einem Besuch einer Apple-Fabrik nach Texas aufbricht.
Präsident Donald Trump hält handschriftliche Notizen, als er mit Journalisten vor dem Weißen Haus spricht, bevor er zu einem Besuch einer Apple-Fabrik nach Texas aufbricht.dpa

Die Impeachment-Ermittlungen setzen Donald Trump Tag für Tag stärker unter Druck. Die Aufregung in der Opposition ist groß. Aber im oberen Mittleren Westen der Vereinigten Staaten kommt sie nicht an – ein Warnsignal?

In ihren Urteilen rhetorischer Verdammnis sind sich die Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei einig: Donald Trump sei für das Präsidentenamt ungeeignet – das ist die zurückhaltendste Form der Kritik. Er sei ein „pathologischer Lügner“ und der „korrupteste Präsident in der modernen Geschichte Amerikas“; zu diesem Superlativ griff der Senator Bernie Sanders, der schon bei den Vorwahlen vor knapp vier Jahren sein Glück versucht und überraschend gut abgeschnitten hatte, selbst wenn er nicht in den Endkampf kam. Für die Senatorin Kamala Harris ist die Sache auch klar: Im Weißen Haus lebe ein „Krimineller“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.