Vance in Eriwan und Baku :
Wie Amerika sich im Südkaukasus engagiert

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Der amerikanische Vizepräsident JD Vance und Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew in Baku
Der amerikanische Vizepräsident JD Vance und Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew in Bakudpa

Mit einer Reise des amerikanischen Vizepräsidenten nach Armenien und Aserbaidschan bekräftigt Washington den Willen, im Raum zwischen Russland und Iran präsent zu sein.

Mit den Namen von Armenien und Aserbaidschan hat Donald Trump Schwierigkeiten: Armenien hat er schon mit Albanien verwechselt und Aserbaidschan als „Aberbaidschan“ bezeichnet, als er sich rühmte, den Konflikt zwischen beiden Ländern beendet zu haben. Tatsächlich stehen die Chancen für einen Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan derzeit so gut wie nie zuvor, seit beide am Ende der Sowjetunion vor 35 Jahren unabhängig geworden sind. Und es entspricht auch der Realität, dass der amerikanische Präsident dabei eine wichtige Rolle spielt – ein Kernstück des beabsichtigten Friedensabkommens zwischen Aserbaidschan und Armenien trägt seinen Namen: Trump Route for International Peace and Prosperity (TRIPP).

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