Globaler Handelskonflikt : Trump will keine „Zollpause“, ist aber offen für Gespräche

Israels Ministerpräsident Netanjahu kommt mit dem Ziel nach Washington, die Zölle gegen sein Land zu vermeiden. Trump macht keine Zusagen – zeigt sich aber offen für „faire Deals“.
Wenn Benjamin Netanjahu im Weißen Haus empfangen wird, schaut die Weltöffentlichkeit stets zu: Welche Signale sendet der israelische Ministerpräsident mit Blick auf den Gazakrieg? Wird Washington ihn auffordern, die Kämpfe zu beenden? Eskaliert der Konflikt mit Teheran über das iranische Atomprogramm? Das alles stand am Montag, beim zweiten Besuch Netanjahus bei Donald Trump in dessen zweiter Amtszeit, nicht im Vordergrund. Diesmal überlagerte der vom Präsidenten losgetretene globale Handelskonflikt alles.
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