Neue Ukraine-Hilfen :
Der Friedenskanzler sperrt sich

Berthold Kohler
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Olaf Scholz am 2. Dezember 2024 in Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Olaf Scholz am 2. Dezember 2024 in KiewEPA

Scholz lehnt eine Ausweitung der Hilfe für Kiew ab. Er denkt wohl schon mehr an den Wahlkampf in Deutschland als an den Existenzkampf der Ukraine.

Innerhalb von 24 Stunden nach dem Wiedereinzug ins Weiße Haus werde er den Krieg in der Ukraine beenden, hatte Donald Trump versprochen. Am 21. Januar wird es jedoch noch nicht so weit sein. Nun glaubt sogar der neue amerikanische Präsident, dass er sechs Monate braucht, um die Waffen zum Schweigen zu bringen.

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