Boliviens Präsident verhängt Ausnahmezustand
Seit mehr als sieben Wochen kommt es in Bolivien zu Straßenblockaden und Demonstrationen. Nun ergreift der Präsident eine weitreichende Maßnahme gegen die anhaltenden Proteste.
Seit zwei Wochen sind wir in Israel. Über die Wahl wird überall diskutiert – auf der Straße, in den Familien, an der Universität. Die Hoffnung ist groß, die Erschöpfung auch.
Seit mehr als sieben Wochen kommt es in Bolivien zu Straßenblockaden und Demonstrationen. Nun ergreift der Präsident eine weitreichende Maßnahme gegen die anhaltenden Proteste.
Viele Geschäfte bleiben geschlossen, Busse fallen aus, Schulen machen früher zu. Die Angst vor neuer Gewalt in Belfast ist groß – und eine Rückkehr zur Normalität scheint fern.
Südkorea hat Popmusik zum wichtigsten Kulturexport gemacht. Jetzt kommt auch noch die Überband BTS zurück. Seoul ist im Ausnahmezustand.
Seit über zwei Wochen protestieren tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
In Australien ist es gerade Sommer. Bei Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius sind in den vergangenen Tagen mehrere Feuer im Bundesstaat Victoria ausgebrochen.
Schmugglerballons fliegen aus Belarus nach Litauen und gefährden dort die zivile Luftfahrt. Die litauische Regierung wirft Minsk hybride Kriegsführung vor.
30 Tage lang kann in Perus Hauptstadt das Militär patrouillieren, und die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt. Präsident Jerí will damit Gen-Z-Proteste unterbinden, die zuletzt eskalierten.
Müde von der ständigen Krise: In einer Studie zeigen sich die Deutschen insgesamt weniger ängstlich als im Vorjahr. Die größte Sorgen bereitet den meisten ihre finanzielle Lage – aber auch Migration und der Blick ins Ausland.
Vier Jahre nach dem Militärputsch will Myanmar wählen: Das Militär hat den Ausnahmezustand beendet und die Macht an eine Übergangsregierung übergeben. In sechs Monaten sollen Wahlen stattfinden – doch die Zweifel sind groß.
Der Chef der Militärjunta macht den Weg für Wahlen im Dezember frei. Sein Ziel: die internationale Anerkennung – auch durch US-Präsident Trump.
Seit über einem Monat protestieren Bananenarbeiter in der Provinz Bocas del Toro gegen eine Rentenreform. Nun hat die Regierung einige Grundrechte eingeschränkt.
In Los Angeles werden Soldaten im Inneren eingesetzt. Diese Möglichkeit ist auch dem deutschen Grundgesetz nicht fremd. Aber die Staatsgewalten müssen einander respektieren.
Nach dem Ausnahmezustand wählen Millionen Südkoreaner einen neuen Präsidenten – mit weitreichenden Folgen für Politik und Wirtschaft.
Im Ausnahmezustand: Selbst wenn Selenskyj ein Diktator wäre, dürfte Putin nicht ukrainische Kinder bombardieren.
Deutschland stemmt sich gegen eine Entwicklung in westlichen Demokratien. Weil die Wählerschaft sich dort ändert, relativiert sich das „Nie wieder“.
Die Ampel will die geplanten Verschärfungen in der Migrationspolitik schnell durch den Bundestag bringen. Die Union pocht weiter auf Zurückweisungen – und zeigt sich offen für ein neues Treffen mit der Regierung.
Fast 20.000 Hektar sind durch die Feuer im Umkreis von Los Angeles nach Behördenangaben bereits verbrannt. Im Landkreis San Bernardino in der Nähe der Millionenstadt hat die Polizei einen Mann wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen.
Der kalifornische Gouverneur hat den Ausnahmezustand für die Metropole und angrenzende Kreise ausgerufen. Mehr als 5700 Feuerwehrleute sind im Einsatz, um die insgesamt drei Waldbrände zu bekämpfen.
Die Ukraine hat einen unerwarteten Vorstoß über die russische Grenze gestartet. Russland sichert nun das Atomkraftwerk in Kursk. Auch die europäische Gasversorgung könnte unter den Kämpfen leiden. Der Überblick.
Drei Frauen glauben, sie seien beste Freundinnen. Doch dann zeigt ein Unfall, was zwischen ihnen wirklich los ist. Die schwedische Serie „Limbo - Gestern waren wir noch Freude“ geht in die Tiefe.
Der Bundestag hat die Immunität des AfD-Abgeordneten aufgehoben. Die Polizei rückte an – nicht nur in Berlin.
Nach dem bewaffneten Angriff auf das Nationalgefängnis in Haiti ergreift die Regierung erste Gegenmaßnahmen. Wie vielen Gefangenen infolge des Angriffs die Flucht gelang, ist derweil noch unklar.
UNRWA-Chef Philippe Lazzarini hat viel Erfahrung mit Schauplätzen im Ausnahmezustand. Nun steckt auch seine eigene Organisation in der Krise.
Matthias Glasners Film „Sterben“ und Andreas Dresens „In Liebe, eure Hilde“ sind die deutschen Kandidaten für den Goldenen Bären. Unter den übrigen Beiträgen im Wettbewerb machen sie keine schlechte Figur.
Bewegung als schöne Grenzerfahrung betrachtet: Rachid Ouramdanes Choreographie „Corps Extrèmes“ im Haus der Berliner Festspiele.
Die Flucht von Verbrecherboss „Fito“ stellt Ecuadors jungen Präsidenten Daniel Noboa vor die erste große Herausforderung. Wie sein Vorgänger setzt er auf die Armee.
Die Saarbrückener gelten im DFB-Viertelfinale abermals als Außenseiter. Doch das dürfte das Team nicht mehr irritieren, nachdem es mit Frankfurt bereits dem dritten Favoriten das Fürchten lehrte.
Nach einer Explosion in einem Sprengstofflager auf der Hauptinsel der Seychellen ruft der Präsident den Notstand aus. Berichten zufolge gibt es zahlreiche Verletzte. Zudem sorgen Regenfälle für Überschwemmungen im Unglücksgebiet.
Die Mitgründerin der Letzten Generation, Lea Bonasera, will in ihrem Buch ihre Perspektiven als Aktivistin und Wissenschaftlerin verbinden. Das schafft aber nicht unbedingt Klarheit.
Mehr als 400.000 Menschen sind in diesem Jahr schon nach Costa Rica geflüchtet. Nun will die Regierung die Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze zu Panama verbessern.
Der frühere Ministerpräsident Gustav von Kahr besitzt als Generalkommissar weitreichende Vollmachten. Er soll die politische Rechte in Bayern an die Republik binden. Aus der Frankfurter Zeitung vom 28. September.
Die vollziehende Gewalt geht im Deutschen Reich auf den Reichswehrminister über. Zuvor hatte die Regierung Bayerns den Ausnahmezustand verhängt. Aus der Frankfurter Zeitung vom 27. September 1923.
Ausschreitungen, Morddrohungen, Gewalttaten: Der französische Fußballklub Olympique Marseille wird seit Jahren von Ultras und ihrem Anführer drangsaliert. Marcelino ist nicht der erste Trainer, der flüchtet.
Illegale Hinterhof-Züchtungen und überforderte Halter: Durch die Folgen der Pandemie erlebt das Tierheim Berlin nach eigenen Angaben seit rund einem Jahr den absoluten Ausnahmezustand. Für Neuaufnahmen gilt inzwischen eine Prioritätenliste.
Präsident Guillermo Lasso hat in Ecuador den Ausnahmezustand ausgerufen. Zuvor war der Journalist und Politiker Fernando Villavicencio nach einer Wahlkampfveranstaltung in Quito erschossen worden.
Disney-Chef Bob Iger legt sich mit streikenden Schauspielern an. Sein Konzern steckt in der Krise, und er bringt alle gegen sich auf.