Neuer Vorsitzender :
Die NPD will weg vom Krawallotheater

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Frank Franz (links) übernimmt den Vorsitz von Udo Pastörs
Frank Franz (links) übernimmt den Vorsitz von Udo Pastörsdpa

Der neue NPD-Vorsitzende Frank Franz will die rechtsextreme Partei „sympathischer“ machen und sich von der Hooligan-Randale distanzieren. Das gefällt nicht jedem Parteigenossen.

Dass der neue Bundesvorsitzende der rechtsextremen NPD, Frank Franz, nicht als großer Versöhner in die Geschichte der Partei eingehen wird, bewies er schon vor dem Bundesparteitag in Weinheim. Franz – der bisher Pressesprecher der Partei war - hatte gesagt, er werde nicht mehr „jeden Idioten mit seinem Krawallotheater“ einbinden. Er wolle die Partei „sympathischer“ machen, ihren „bürgerlichen Wert“ stärken und die „Bildungs- und Jugendarbeit“ intensivieren.

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