Kommentar :
Um das Wohl Amerikas

Klaus-Dieter Frankenberger
Ein Kommentar von
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Die Kongresswahl vom November 2010 hat das Machtgefüge in Washington dramatisch verändert
Die Kongresswahl vom November 2010 hat das Machtgefüge in Washington dramatisch verändertdpa

Das Schauspiel der amerikanischen Politik hält derzeit ein großes Publikum in Atem - wie so oft in den vergangenen Jahren. Neu ist die ideologische Rigorosität des Streits.

So viele Ökonomen gibt es nicht, die den Weltuntergang vorhersagen, sollte es nicht rechtzeitig gelingen, die Schuldengrenze zu erhöhen und so einen partiellen Zahlungsausfall der Vereinigten Staaten abzuwenden. Aber auch so hält das Schauspiel der amerikanischen Politik ein großes Publikum in Atem - wie so oft in den vergangenen Jahren. Auch unter Präsident Obamas Vorgängern Reagan, Clinton und Bush gab es Konflikte und Dispute, die paralysierten und/oder mit großer Wucht auf die Welt zurückschlugen. Insofern ist Streit nichts Neues.

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