Wissenschaftsrat :
Der Blick geht weg von den Vereinigten Staaten

Lesezeit:
Ein Mediziner betrachtet mithilfe von Künstlicher Intelligenz das MRT-Bild eines menschlichen Gehirns (Symbolbild).
Ein Mediziner betrachtet mithilfe von Künstlicher Intelligenz das MRT-Bild eines menschlichen Gehirns (Symbolbild).Picture Alliance / Westend61

In der Wissenschaft geht die Angst davor um, allzu offen mit den eigenen Daten umzugehen. Wie kann die Forschung unter neuen globalen Bedingungen geschützt werden? Der Wissenschaftsrat macht Vorschläge.

Selten haben sich die Rahmenbedingungen für Wissenschaft auch in Deutschland so rasch geändert wie derzeit. Waren die Vereinigten Staaten bisher ein verlässlicher Partner, machen sich etwa Mediziner immer häufiger Gedanken darüber, ob ihre dort zusammengeführten Daten eigentlich sicher sind und nicht längst auf inländische oder europäische Datenbanken umgeleitet werden müssen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Wissenschaftliche Leitung für maritime Sicherheitssimulationen (w/m/d)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Forschungskoordinator*in (m/w/d) der Abteilung "Bauwerkssicherheit"
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Zum Stellenmarkt